BöbiCon BürgerPolitik

Kontakt

Stadtverwaltung Böblingen

Marktplatz 16
71032 Böblingen

Tel.: 07031 / 669 0
Fax: 07031 / 669 15 29
Email

Anfahrtsbeschreibung:
Mit dem PKW:
über Zufahrtstraßen zur Innenstadt. Parken in der Tiefgarage "Stadtmitte".
Zufahrt über Stadtgrabenstraße oder Pfarrgasse.

Mit öffentlichen Verkehrsmitteln:
ab Bahnhof bzw. ZOB über Bahnhofstraße und Elbenplatz zum Marktplatz.

Bürgeramt Böblingen

Das Bürgeramt finden Sie auf der Ebene 5 des Rathaus-Neubaus.

Hausanschrift:
Marktplatz 16
71032 Böblingen

Postanschrift:
Postfach 1920
71009 Böblingen

Tel.: 07031 / 669 0
(Anfragen zu den Aufgaben des Bürgeramtes)

Fax: 07031 / 669 15 29

Email

Leitung: Xenia Banholzer


Öffnungszeiten:

Montag:
08.00 - 16.00 Uhr
Dienstag:
08.00 - 18.00 Uhr
Mittwoch:
08.00 - 12.00 Uhr
Donnerstag:
08.00 - 18.00 Uhr
Freitag:
08.00 - 12.00 Uhr

Bezirksamt Dagersheim

Anschrift:
Bezirksamt Dagersheim
Albert-Schweitzer Str. 2
71034 Böblingen

Tel.: 07031 / 669 13 22
(Anfragen zu den Aufgaben des Bezirksamtes)

Fax: 07031 / 669 13 39

Email

Leitung: Ortsvorsteher Michael Möslang


Öffnungszeiten:
Zeiten gelten ausschließlich für das Bezirksamt.

Montag:
09.00 - 12.00 Uhr
Dienstag:
09.00 - 12.00 Uhr und
16.00 - 18.00 Uhr
Mittwoch:
keine Sprechzeiten
Donnerstag:
09.00 - 12.00 Uhr und
15.00 - 16.30 Uhr
Freitag:
09.00 - 12.00 Uhr

Öffnungszeiten im Rathaus

Montag:
09.00 - 12.00 Uhr
Dienstag:
09.00 - 12.00 Uhr,
16.00 - 18.00 Uhr
Mittwoch:
kein Publikumsverkehr
Donnerstag:
09.00 - 12.00 Uhr,
15.00 - 16.30 Uhr
Freitag:
09.00 - 12.00 Uhr

Wo nicht anders angegeben, gelten diese Öffnungszeiten.

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BürgerPolitik

© Yuri Arcurs - Fotolia.com.jpg

In Zukunft werden Städte immer mehr zu Dienstleistern. Dazu braucht es offene Kommunikationsstrukturen und effiziente Verwaltungsabläufe. Außerdem ist eine hohe Vernetzung von Gemeinden und benachbarten Landkreisen nötig. Ziel ist es, näher am Bürger zu sein. Je einfacher das Leben für Bürger und Wirtschaft wird, desto mehr Intelligenz steckt dahinter.

Böblingen hat modernste Hochtechnologie vor Ort. So entwickeln wir in enger Zusammenarbeit mit den hier ansässigen internationalen Unternehmen zukunftsweisende Konzepte für unsere smarte Stadt weiter.

Neue Wohnkonzepte, moderne Verkehrsleitsysteme, innovative Energieversorgung und Barrierefreiheit sind nur einige Beispiele und intelligente Investitionen für unsere Zukunft. Denn diese braucht Nachhaltigkeit.


Erhöhte Formaldehydwerte im Neuen Rathaus

Leserinnen und Leser der Tagespresse haben sich möglicherweise über in der Leserbriefrubrik verbreitetete Fehlinformationen zu den Schadstoffmessungen (Formaldehyd) im Neuen Rathaus gewundert. Diesbezüglich wurde fehlende Informationstransparenz behauptet. Schon im Amtsblatt vom 5. April 2013 hat die Stadtverwaltung zu diesem Thema sehr offen informiert und weist anderslautende Unterstellungen ausdrücklich zurück.
Nachstehend zunächst der schon vor fast einem Jahr veröffentlichte Text. Amtsblattleser sind besser informiert. (170,6 KiB)


Warum macht es Sinn, über einen Rathausneubau nachzudenken?

Die Internedaktion im Gespräch mit Oberbürgermeister Wolfgang Lützner

Sehr geehrter Herr Lützner,
große Aufmerksamkeit wurde der Passage in Ihrer Neujahrsrede zuteil, in der Sie die Anregung gaben, gemeinsam darüber nachzudenken, ob alternativ zur Sanierung der jetzigen Rathausgebäude  ein Neubau erwogen werden soll. Was steckt hinter dieser Überlegung?

Wir haben im Neuen Rathaus auf Verdacht hin Formaldehydmessungen durchgeführt. Formaldehyd ist ein gesundheitsgefährdender Stoff, der in den 80er Jahren in Pressspannplatten häufig Verwendung fand. Leider haben die Messergebnisse den Verdacht bestätigt. Die Messwerte übersteigen die Richtwerte zum Teil sehr deutlich. Als Oberbürgermeister bin ich auch Chef der Mitarbeiter. Ihre Gesundheit hat für mich höchste Priorität.
Lesen Sie das ganze Gespräch hier


Verträge für den Bau eines Lärmschutzdeckels über die A81 sollen so bald wie möglich rechtskräftig werden!

Interfraktioneller Antrag findet Mehrheit! Zeitliche Befristung bis zum 28. Februar setzt klares Signal!

Der sechsspurige Ausbau der A81 und ein Finanzierungsbeitrag der Stadt Böblingen an der Realisierung einer 850m langen Lärmschutzüberdeckelung stand in der Sitzung des Gemeinderats vom 6. November 2013 auf der Tagesordnung.

Interfraktionell wurde folgender Beschlussvorschlag als Antrag eingebracht:

  1. Die Verwaltung wird beauftragt, die Finanzierungsvereinbarung zum Bau der Lärmschutzmaßnahme „Deckel A 81“ ohne Festlegung einer Kostenobergrenze abzuschließen. Auf den Entwurf der Finanzierungsvereinbarung gemäß Anlage 1 der DS 13/242 (Stand 22.07.2013) wird Bezug genommen. Die Verwaltung wird ermächtigt, etwaig notwendige Korrekturen/Ergänzungen, die zum Vertragsschluss noch notwendig werden sollten, vorzunehmen.
  2. Der in Ziffer 1 erteilte Auftrag ist bis zum 28.02.2014 befristet. Sollte die Finanzierungsvereinbarung bis zu diesem Zeitpunkt nicht von den kommunalen Beteiligten (Städte Böblingen und Sindelfingen, Landkreis Böblingen) und dem Land Baden-Württemberg unterzeichnet worden sein, wird die Verwaltung beauftragt, allen Beteiligten mitzuteilen, dass die Stadt Böblingen keinen Finanzierungsbeitrag zum Bau des „Deckels über die A 81“ mehr leisten wird. Für diesen Fall werden Bund und Land aufgefordert, den dringend notwendigen Ausbau der A 81 zeitnah und in alleiniger Verantwortung zu realisieren. Der Gemeinderat der Stadt Böblingen erwartet, dass der Ausbau der Autobahn dann so erfolgt, dass alle notwendigen und sinnvollen Maßnahmen zum Schutz der betroffenen Anwohner realisiert werden, um diese vor dem Lärm der dann ausgebauten Autobahn wirksam zu schützen.

Oberbürgermeister Wolfgang Lützner bachte den o.g. Beschlussvorschlag zur Abstimmung. Bei einer Nein-Stimme und einer Enthaltung, sonst Ja-Stimmen, erging zu Ziffer 1. der mehrheitliche BESCHLUSS wie beantragt.

Bei 10 Nein-Stimmen, einer Enthaltung und 20 Ja-Stimmen erging zu Ziffer 2. der mehrheitliche BESCHLUSS wie beantragt.

Oberbürgermeister Lützner gibt eine persönliche Erklärung zu seinem persönlichem Stimmverhalten (jeweils Enthaltung) zu Protokoll:

"Das dem eben gefassten Beschluss: Ausbau A81 – Finanzierungsbeitrag der Stadt Böblingen  zugrunde liegende Anliegen unterstütze ich ausdrücklich. Auch ich bin der Meinung, dass  die Verträge für den Bau eines Lärmschutzdeckels über die A81 so bald wie möglich rechtskräftig werden müssen, damit die Bauarbeiten zeitnah begonnen werden. Diesem Ziel der Antragsteller fühle ich mich loyal verbunden.

Mit großer Sorge sehe ich allerdings den im Antrag formulierten Verzicht auf eine Obergrenze für eventuelle Mehrkosten über die bisherige Beschlusslage hinaus. In Anbetracht der auch im Zuge der heutigen Haushaltseinbringung formulierten Zukunftsaufgaben, die unsere Stadt zu bewältigen hat, sehe ich die Prioritäten persönlich nicht bei Lärmschutzmaßnahmen, von denen nur ein sehr geringer Teil der Bürgerschaft profitiert.

Aus diesem Grunde habe ich mich der Stimme enthalten."


OB Lützner setzt sich für die Unterstützung der von „Hebungen“ betroffenen Hauseigentümer ein

Mitte September informierten das Böblinger Landratsamt und das Amt für Wasserwirtschaft die Öffentlichkeit über Hebungen des Erdreichs im Norden und Nordosten Böblingens und daraus resultierende Rissbildungen an Gebäuden. Oberbürgermeister Wolfgang Lützner setzt sich nun für die schnelle Unterstützung der Betroffenen ein.

Zur Unterstützung der Betroffenen bei der Sicherung und Sanierung ihres Eigentums, das oft auch einen Teil der Altersversorgung darstellt, wird Oberbürgermeister Wolfgang Lützner initiativ. Er möchte den Gemeinderat dafür gewinnen, dass die Kreissparkasse Böblingen, die Vereinigte Volksbank AG und/oder andere Banken im Zusammenwirken mit der Stadt ein zinsloses Darlehen für die Hauseigentümer anbieten können, wie es die Kreissparkasse Böblingen angeregt hat. Damit sollen diesen, unabhängig von ihrer aktuellen Finanzlage, erste Maßnahmen erleichtert werden.

Die Stadt und der Landkreis Böblingen haben eine gemeinsame Internetseite zu Thema Erdhebungen eingerichtet. Dort gibt es mehr Informationen.


Böblingen ist gegen die Todesstrafe.

Logo der Kampagne "Städte gegen die Todesstrafe"

Die Stadt Böblingen beteiligt sich an der Kampagne "Städte für das Leben - Städte gegen die Todesstrafe". Das beschloss der Gemeinderat am 7. November. Die Kampagne wurde vor zehn Jahren von der Gemeinde Sant’ Egidio ins Leben gerufen.

Böblingen teilt Inhalt und Absichten der Initiative, um ihre Bürger auf das Thema Abschaffung der Todesstrafe aufmerksam zu machen und der Bewegung moralische Unterstützung zu geben. Weitere Infos finden Sie hier.


Rats- und Bürgerinformationssystem

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