.

  • Mo
  • Di
  • Mi
  • Do
  • Fr
  • Sa
  • So
  • 1
  • 2
  • 3
  • 4
  • 5
  • 6
  • 7
  • 8
  • 9
  • 10
  • 11
  • 12
  • 13
  • 14
  • 15
  • 16
  • 17
  • 18
  • 19
  • 20
  • 21
  • 22
  • 23
  • 24
  • 25
  • 26
  • 27
  • 28
  • 29
  • 30
  • 31

Top-Termine

Wissen, wann was los ist – Böblinger Top-Termine in der Übersicht (83,7 KiB)

Veranstaltungen

Veranstaltungsplaner

Sie planen eine Veranstaltung? Hier erfahren Sie, was Sie wissen müssen.

JazzTime Böblingen

The JazzTime is the right time.

Die JazzTime gehört zu Böblingen, wie die Kirsche auf die Sahne. Die Menschen huldigen beifällig dem brillanten Spiel, wenn Tilman Jäger am Piano mit seinen Freunden und Kollegen in der Kongresshalle auftritt.

Der Jazz zieht das Böblinger Publikum seit nunmehr über elf Jahren in seinen Bann. Jedes Konzert verblüfft mit raffinierten Interpretationen bekannter Standards und beliebter Hits. Dennoch sind es vor allem die Eigenkompositionen der Künstler, bei denen die Zuhörer regelmäßig alle Zurückhaltung aufgeben.

Die Klänge bei JazzTime swingen die Seele des Kenners und des unbedarften Laien gleichermaßen. Verpassen Sie keinen Termin.


Termine

Freitag, 22. Februar 2013 - "Django Reinhardt & more"

Django Reinhardt ist einer der bekanntesten Jazzmusiker aus Europa. Zusammen mit Stéphane Grappelli hat er den Jazz der 30er Jahre maßgeblich geprägt. Seine Musik ist auch von der französischen Musette, dem Impressionismus und der Musik der Roma beeinflusst. Heute würde man Django Reinhardt als Weltmusiker bezeichnen. Obwohl er keine Noten lesen konnte, sind von ihm zahlreiche Kompositionen bekannt, die von Grappelli aufgeschrieben wurden. Einige dieser Kompositionen präsentieren die beiden hervorragenden Gitarristen Wawau Adler und Gismo Graf mit ihren Bands auf der JazzTime-Bühne.

Der in Jazzkreisen international bekannte Josef "Wawau" Adler hat mit neun Jahren die Gitarre für sich entdeckt. Erste Konzerte spielte er mit 13 Jahren. In den Folgejahren widmete er sich intensiv dem Jazz-Manouche oder Gypsy-Swing, dem von Django Reinhardt kreierten Europa Jazz. Seine erste CD "Wawau Adler - With Body and Soul" erschien 1991. Nach vielen Einspielungen sowie Tourneen in die USA und nach Kanada veröffentlichte er in 2010 zum Jubiläum "100 Jahre Django Reinhardt" das Album "Here's to Django". Es folgten europaweit Einladungen zu Festivals wie ELBJAZZ in Hamburg, "Django à Liberchies" in Belgien oder "Au Gres de Jazz" in Frankreich.

Im Jahr 2010 veröffentlichte der aus einer Stuttgarter Sinti-Familie stammende Gismo Graf sein erstes Album "Absolutely Gypsy" und erregte damit großes Aufsehen. Konzerte und renommierte Festivals in ganz Europa wurden sehr erfolgreich bespielt. Dabei ist Gismo Graf gereift, vom Wunderknaben mit dem virtuosen Gitarrenspiel, zum jungen Mann, der auch selbst komponiert und auf bestem Wege ist einen festen Platz in der weltweiten Riege der Spitzen-Gitarristen einzunehmen. Seine fest verwurzelte Musikalität sowie ein enormes Maß an Fleiß und Ehrgeiz beflügeln ihn zu Höchstleistungen. Als Charmeur und mit großer Freude am Gitarrenspiel zieht er jedes Publikum in seinen Bann.

Weiterhin stets an Gismo Grafs Seite sein Vater und Mentor Joschi Graf, der an den bisherigen CD-Produktionen maßgeblich beteiligt war. Wie Gismo ist auch Joschi mit einer Gitarre in der Hand in diese Welt hineingewachsen, um sie ein wenig bunter zu gestalten. Neben seinem exakten Timing an der Rhythmusgitarre, verleiht er einigen Stücken mit seiner schönen, warmen Stimme den Feinschliff. Steffen Hollenweger studierte Jazz-Kontrabass an der Musikhochschule Mannheim und spielt in Jazz-Formationen wie Hot Club Harmonists oder dem Crossover-Trio Batist. Als Mitglied des Piano-Trios Triomatik war er mehrfacher Preisträger. Mit der Lumberjack Big Band begleitete er Größen wie Bill Ramsey, Joy Fleming und die New York Voices. Zudem unterrichtet er an den Musikschulen Steinlach und Ostfildern.

Holzmanno Winterstein ist Gitarrist und Interpret von Romamusik, im Volksmund oft "Zigeunermusik" genannt. Sein Vater Prinzo lehrte ihm das Gitarrespielen. Schon mit 17 Jahren (1969) war er Mitglied im "Schnuckenack Reinhardt Quintett". Ab 1972 spielte er mit seinem jüngeren Bruder Ziroli im neu gegründeten "Häns'che Weiss Quintett". Es folgten Ensembles wie "Hot Club the Zigan" von Schmitto Kling und das Trio von Wawau Adler. Der aus Polen stammende Waldemar Szymanski studierte Violine, Klavier und Trompete in Katowice (Polen). Anschließend wanderte er nach Deutschland aus. Als Trompeter war er mehrfacher Preisträger und spielte in den 80er Jahren auf berühmten Festivals wie "Jazz Jamboree" in Warschau oder "Umbria Jazz" in Perugia als Vorgruppe von Miles Davis. Aufgrund der Erkrankung seiner Oberlippe spielt er heute vermehrt Violine und Klavier mit Jazzern wie Tony Lakatos, Eljazz Big-Band, Bob Mintzer und Charlie Mariano.

Besetzung Joschi Graf – Gitarre
Steffen Hollenweger – Kontrabass
Holzmanno Winterstein – Gitarre
Waldemar Szymanski - Violine

Mit
Wauwau Adler – Gitarre
Gismo Graf - Gitarre

Freitag, 15. März 2013 - "Two Generations of Jazz"

Mit den Jazz-Ensembles Common Sense und nju:zone treffen zwei Generationen aufeinander, deren Bandleader aus einer Familie stammen. "Wenn der Vater mit dem Sohne...", so beginnt ein Lied von Heinz Rühmann, das humorvoll beschreibt, wie der Vater dem Sohn "die Welt erschließt". Der Pianist und Produzent Martin Johnson hat seinen Sohn Lucas schon sehr früh mit "auf die Reise" genommen, genauer gesagt mit fünf Jahren. Nach ersten musikalischen Gehversuchen im Kindergarten folgten Einsätze bei der "Sendung mit der Maus", für die Martin Johnson oft die Musik produzierte. Das Schlagzeug war dabei der zentrale Ort und entwickelte sich für Lucas zum Lieblingsinstrument. Später kam die Posaune dazu und so war der Grundstein gelegt. Es folgten gemeinsame Konzerte mit dem Vater im Projekt "Jazz for Kids" und Tourneen mit der AEG Bigband in die USA und nach Asien.

Der Jugend Jazzt Wettbewerb 2010 war die Premiere für Lucas Johnson sich als Bandleader "alleine" zu behaupten. Mit seiner neu gegründeten Band nju:zone war er Bundespreisträger und spielte anschließend 2011 bei den Jazz Open in Stuttgart. Heute studiert er neben der Schule an der Musikhochschule Stuttgart bei Eckhard Stromer Schlagzeug. Zudem spielt er im Jugendjazzorchester Baden-Württemberg, im New Generation Trio mit Martin Johnson und Christoph Sauer sowie mit Jazzern wie Jiggs Wigham, Andi Maile und William Leconte.

Trompeter Christian Mehler hat schon einige Preise wie den Yamaha European Trumpet Wettbewerb und den Solistenpreis bei "Jugend Jazzt" gewonnen. Er spielt in der Tobias Becker Bigband, der Lumberjack Bigband und seit 2011 im Bundesjazzorchester. Tilman Oberbeck gewann als Kontrabassist den 1. Preis bei "Jugend Jazzt" mit der Helmholtz Big Band. Er spielt u.a. im Jugendjazzorchester BW und im Lukas Moritz Trio. Pianist Max Schuller ist Mitglied beim Esperanto Jazz Ensemble, beim Jugendjazzorchester BW und bei der Lumberjack Bigband. Er spielte bereits mit Jazzgrößen wie Wolfgang Dauner und Chris Thompson.

Die Altmeister von Common Sense präsentieren in der zweiten Konzerthälfte ihr aktuelles Programm "Men's First Choice" mit selten gespielten TV-Titeln der 70er Jahre wie Starsky & Hutch, Attica oder Datune. Druckvolle Arrangements, powervolle Bläsersätze und die bedingungslose Hingabe zum Groove sind das Erfolgsrezept der seit über 30 Jahren bestens eingespielten Band.

Martin Johnson arbeitete in den vergangenen 30 Jahren als Pianist oder Produzent für Künstler wie die Fantastischen Vier, Thomas D, Badesalz, Henni Nachtsheim, Nina Hagen oder das Jugendjazzorchester BW. Er komponierte Film- und TV-Musik für die ARD und leitet das Jazzforkids-Projekt zusammen mit Ruth Sabadino. Zudem ist er Dozent an der Musikhochschule Rottenburg. Saxophonist Andi Maile ist Jazzpreisträger Baden-Württemberg, Mitglied der SWR Big Band und seit rund 30 Jahren mit Martin Johnson musikalisch verbunden.

Posaunist Uli Röser spielt als Live- und Studiomusiker u.a. bei Stuttgart Jazz Orchestra, The Longhorns oder Mardi Gras BB. Marcel Gustke studierte Jazz- und Popularmusik an der Musikhochschule Stuttgart. Als gefragter Drummer spielt er u.a. mit Cassandra Steen, Fola Dada, German Pops Orchestra, Nils Landgren und Barbara Dennerlein. Landesjazzpreisträger Axel Kühn studierte Jazzbass an der Musikhochschule Stuttgart und ist u.a. mit seinem Kühntett als mehrfacher Preisträger erfolgreich auf den Konzertbühnen in Europa zu hören.

Besetzung nju:zone Christian Mehler – Trompete
Max Schuller - Piano
Tilman Oberbeck - Kontrabass
Lucas Johnson - Schlagzeug

Besetzung Common Sense Martin Johnson - Piano, Fender Rhodes
Andreas Maile - Saxophon
Uli Rösler - Posaune
Axel Kühn - Bass
Marcel Gustke - Schlagzeug

Termin in meinen Kalender (z.B. Outlook) übernehmen. (905 B)

Freitag, 19. April 2013 - "Nina Simone & more"

Fast genau vor zehn Jahren starb die siebzigjährige Nina Simone. Sie war gleichzeitig Pianistin, Sängerin und Songschreiberin. Obwohl sie aus der Tradition des Blues und Jazz kam, verstand sie sich in erster Linie als eine Musikerin der "Black classical music". Schon früh kam sie mit dem Rassismus der 50er Jahre in Berührung. Nach ihrem Studium an der Juilliard School in New York wurde sie in Philadelphia wegen ihrer schwarzen Hautfarbe nicht zum Weiterstudium zugelassen. Bekannt wurde sie vor allem durch den Hit "My baby just cares for me", der 30 Jahre nach der Aufnahme durch einen Werbespot von Chanel zum Welthit wurde.

Die JazzTime-Band um Tilman Jäger am Flügel und Martin Simon am Kontrabass freut sich auf drei herausragende Gastmusiker und Solisten.

Die Sängerin LYAMBIKO ist in einer Musikerfamilie in Thüringen aufgewachsen. Früh lernte sie Saxophon, Klarinette und klassischen Gesang. Mit 17 Jahren gründete sie ihre erste Band als Sängerin und zog 1999 nach Berlin, wo sie Gesangs- und Klavierunterricht nahm. Es folgten Konzerte in Berliner Jazzclubs wie dem renommierten Club A-Trane. Ab April 2001 lieh LYAMBIKO ihren Namen dem erfolgreichen Quartett, mit dem sie ihre Konzerttätigkeit auf Europa und die USA erfolgreich ausweitete. Die beiden CD-Produktionen "Lyambiko" und "Love... And Then" wurden vom Deutschen Phonoverband jeweils mit einem Jazz Award ausgezeichnet. Nach der Hommage an Nina Simone "Saffronia" (2008) erschien 2010 LYAMBIKOs neues Album "Something Like Reality" bei Sony Music. Mit dieser CD erhielt LYAMBIKO den ECHO Jazz 2011 als "Sängerin des Jahres national".

Der in Krakau geborene Tenorsaxophonist Leszek Zadlo hat durch sein Vorbild John Coltrane eine besonders eigenständige, kontrastvolle Sprache entwickelt. Er gründete 1972 sein Leszek Zadlo Ensemble und arbeitete mit vielen namhaften Bands und Musikern wie Elvin Jones, diversen Rundfunk-Big-Bands (ORF, NDR, WDR), Thad Jones Big-Band, Slide Hampton Big-Band, dem Rias Symphonieorchester und dem Polski Jazz Ensemble. Nach über 100 LP- und CD-Produktionen spielt er derzeit mit seinem Leszek Zadlo European Ensemble und dem Trio "FEF Forever Free". Er unterrichtet als Professor an den Musikhochschulen in München und Würzburg.

Meinhard "Obi" Jenne verbrachte als Zwölfjähriger zwei musikalisch prägende Tage mit Schlagzeug-Legende Elvin Jones, die insbesondere sein Interesse für die Jazz- und Groovemusik weckten. Während des klassischen Schlagzeug-Studiums an der Musikhochschule Trossingen spielte er mit vielen Radio-Sinfonieorchestern, dem Ensemble Modern, German Brass, im Nationaltheater Mannheim und als Akademist bei den Berliner Philharmonikern. Namhafte Musiker wie Wolfgang Dauner, Klaus Doldinger, Xavier Naidoo, Pointer Sisters oder Bill Ramsey vertrauten seiner virtuosen Spielweise. Er ist festes Mitglied in Helen Schneiders Band, entwickelt Jazzprojekte wie das "Stuttgart Jazz Orchestra", ist Mitbegründer der Band in the Bix und des Hoppel Hoppel Rhythm Club sowie künstlerischer Leiter der Porsche Big Band Stuttgart. Zudem ist er mit Walter Sittlers Erich-Kästner-Projekt auf Tour.

Besetzung Tilman Jäger – Piano
Martin Simon - Kontrabass
Obi Jenne - Schlagzeug

Mit
Lyambiko - Gesang
Leszek Zadlo - Saxophon

Termin in meinen Kalender (z.B. Outlook) übernehmen. (900 B)


Tickets

Tisch-Plätze (€ 19,-- und 12,-- ermäßigt) bitte nur direkt bei Ralf Püpcke unter Telefon 0711 / 65 67 76 80 oder per E-Mail reservieren. Die Karten werden an der Abendkasse hinterlegt.

Reihen-Plätze (€ 14,-- und 8,-- ermäßigt) im Vorverkauf erhältlich bei:

Kreiszeitung Böblinger Bote
Bahnhofstraße 27
71034 Böblingen
Telefon 0 70 31 - 62 00 - 29
Telefax 0 70 31 - 62 00 - 78
Öffnungszeiten: Mo.- Fr. 8.30 bis 18 Uhr
und Samstag 8.30 bis 12 Uhr.

Tickets auch an der Abendkasse erhältlich. Die Abendkasse öffnet 60 Minuten vor Konzertbeginn. Freie Platzwahl (außer Tisch-Plätze) bei allen Konzerten.

Ermäßigung

Schüler, Studenten, Auszubildende, Schwerbehinderte, Wehr- und Zivildienstleistende erhalten eine Ermäßigung gegen Vorlage des Ausweises.


      facebook  twitter