MINT - Bildung in Böblingen

Interessiert sich Ihr Kind für Technik oder Naturwissenschaften? Es gibt viele Angebote und Möglichkeiten in Böblingen, um das Interesse zu wecken und zu fördern.


Expedition Einstein Summer Science Camp 2016

Mädchen und Jungen der Klassenstufe 5 und 6 entdecken Naturwissenschaft und Technik

  • Montag, 22. August - Freitag, 26. August
  • 9.00 Uhr - 17.00 Uhr
  • Kosten inklusive Mittagessen: 100,-€
  • IBM Klub Böblingen, Schönaicher Str. 216

„Expedition Einstein“ heißt, die Natur, Naturwissenschaften und Technik erleben mit allen Sinnen. Selbst forschen und entdecken – drinnen und draußen in der freien Natur.
In diesem Jahr stehen eine Woche lang Experimente rund um die Themen Optik, Magnetismus und Elektrizität auf dem Programm.

Wir “zaubern“ mit elektrischen und magnetischen Kräften, bauen einen kleinen Motor und werden verstehen, wie ein Blitz entsteht und wie er sich auswirkt. Wir experimentieren mit farbigen Schatten, optischen Linsen und basteln ein kleines Kameramodell. Geleitet wird dieses Feriencamp von Studierenden aus naturwissenschaftlichen Studiengängen die den Kindern das dazugehörige Expertenwissen spannend und praxisnah vermitteln und von Erlebnispädagogen/innen vom N.E.W. Institut in Freiburg, die mit ihren Spielaktionen die
Exkursionen in die Natur zum unvergesslichen Erlebnis werden lassen.
 

Hier erhalten Sie das vollständige Programm (1020,9 KiB), das Anmeldeformular (316,5 KiB) und den Projektflyer (4,377 MiB).



Primarforscher

Die Erich Kästner-Grundschule macht mit bei  prima(r)forscher. An diesem Projekt nehmen Schulen Teil, die ihr naturwissenschaftliches Profil mit wissenschaftlicher Unterstützung ausbauen wollen. Die Deutsche Kinder- und Jugendstiftung und die Telekom-Stiftung haben das Projekt initiiert.

Die Grundschule gehörte zu den vier ausgewählten Pilotschulen in Baden-Württemberg, die in der Entwicklungsphase von 2007-2009 erstklassige Fortbildungen besucht haben, von Experten beraten und in ihrer Entwicklung begleitet wurden. In einem aktiven überregionalen Netzwerk hat sie anspruchsvolle Qualitätskriterien für eine prima(r)forscher Schule entwickelt.

  1. Pädagogische Haltung: In einer prima(r)forscher Schule begleiten Pädagoginnen und das Lernen. Sie greifen die Erfahrungen der Kinder auf. Sie ermutigen und unterstützen die Kinder, ihren Fragen nachzugehen und Antworten zu finden.
  2. Lernformen und Lernprozesse: Eine prima(r)forscher Schule unterstützt den Prozess des selbstständigen und forschenden Lernens. Sie hilft den Schülerinnen und Schülern, eigene Fragen zu naturwissenschaftlichen Phänomenen zu finden und gemeinsam nach Antworten zu suchen.
  3. Lernziele: Die prima(r)forscher Schulen fördern eine neugierige und fragende Lernhaltung. Schülerinnen und Schüler erwerben an exemplarischen Themen vertieftes naturwissenschaftliches Wissen und erweitern ihre Methoden und Sprachkompetenz.

 
Hast Du Interesse an diesem Erlebniscamp? Dann schreib uns im beiliegenden Bewerbungsformular
warum Du an diesem Camp teilnehmen möchtest. Einsendeschluss ist der 12.06.2015.



Girls' Campus 2012/2013

Robert Bosch Schülerinnenakademie macht Lust auf Naturwissenschaften und Technik

Girls’ Campus bietet 35 Mädchen die Chance, die faszinierende Welt von Naturwissenschaften und Technik zu entdecken. Das gemeinsame Programm der Robert Bosch Stiftung und der Bosch-Gruppe ist auf ein Jahr angelegt und richtet sich an Schülerinnen an Gymnasien im Großraum Stuttgart der Jahrgangsstufe 9.

Bewerben können sich naturwissenschaftlich-technisch interessierte Mädchen.

Erwartet werden Neugier und Freude am Lernen und am eigenen Experimentieren. In außerschulischen Wochenendseminaren erhalten die Mädchen Einblicke in die Roboterforschung, Mechatronik, Solartechnologie und Akustikforschung. Das eigene Experimentieren steht dabei im Mittelpunkt. Vorträge und Führungen ergänzen das Programm.

Darüber hinaus üben die Mädchen sicheres Auftreten und Präsentationstechniken. Auskünfte und Anmeldeunterlagen zum Programm 2013/2014 erhalten Sie bei der Projektkoordinatorin Elisabeth Frank.



MiNe-MINT

Der Verein MiNe-MINT  ist ein Netzwerk von Institutionen und Personen in der Region Mittlerer Neckar. Sie alle sind auf mindestens in einem der Gebiete Mathematik, Informatik, Naturwissenschaft und Technik tätig und wollen Interesse bei Schülerinnen und Schülern für diese Wissenschaften wecken und bieten dazu vielfältige Gelegenheiten.

Die Angebote greifen spannende Fragen aus den MINT-Bereichen auf: Wie hoch fliegt eine Cola-Rakete? Frieren Stuttgarts Häuser? Wie programmiere ich einen Microcontroller? Wie kann man Tragflächen und Modellautos im Windkanal untersuchen? Wie funktioniert das ESP im Auto? Wie kann man den Aufbau von Graphit sichtbar machen? Wie löst man die Paradoxien in der Speziellen Relativitätstheorie auf?

Forschungslabors, Hochschulinstitute, Unternehmen der Region, die Forschung und Entwicklung betreiben und nicht zuletzt das Schülerlabor des Vereins begleiten Jugendliche bei der Suche nach Antworten. Zum Beispiel an Thementagen, in Arbeitsgemeinschaften, in der Junior- und der Schüler Ingenieur Akademie, bei Exkursionen, in einer Vortragsreihe des Kepler Seminars, bei nationalen und internationalen Wettbewerben. Hier gibt es weitere Informationen und eine Übersicht über Angebote für die verschiedenen Altersstufen ab Klassenstufe 5.



Weitere Informationen

Kontakt

Angelika Baur
Familien- und Gleichstellungsbeauftragte
Telefon (0 70 31) 6 69 23 71
Gebäude: Neues Rathaus
Raum: 462/2

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