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Angelika Baur
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MINT - Bildung in Böblingen

Interessiert sich Ihr Kind für Technik oder Naturwissenschaften? Es gibt viele Angebote und Möglichkeiten in Böblingen, um das Interesse wecken und zu fördern.


Sommerferien-Camp "Expedition Einstein"

„Expedition Einstein“ heißt, die Natur, Naturwissenschaften und Technik erleben mit allen Sinnen.
Wir “zaubern“ mit elektrischen und magnetischen Kräften, bauen einen kleinen Motor und werden verstehen, wie ein Blitz entsteht und wie er sich auswirkt. Wir experimentieren mit farbigen Schatten, optischen Linsen und basteln ein kleines Kameramodell. Im Bereich der Astronomie ist unser Hauptthema der Mond.
Geleitet wird dieses Feriencamp von einer Physikerin, die Physik und Technik für Mädchen und Jungen spannend und verständlich gestaltet und Erlebnispädagogen/innen vom N.E.W. Institut in Freiburg, die mit Spielaktionen Exkursionen in die Natur zum unvergesslichen Erlebnis werden lassen.
Hast Du Interesse an diesem Erlebniscamp? Dann schreib uns im beiliegenden Bewerbungsformular, warum Du an diesem Camp teilnehmen möchtest. Einsendeschluss ist der 30. Juni 2014

Das Camp findet statt vom 25. bis 29. August 2014 jeweils von 9-17 Uhr im IBM Klub Böblingen.

"Expedition Einstein" Feriencamps und "Einstein Techniktage"

Für Mädchen und Jungen in Böblingen gibt es Ferienangebote zur Förderung und Festigung der Begeisterung für Naturwissenschaft und Technik.

Für Klassenstufe 5 und 6 werden naturwissenschaftliche Erlebniscamps in den Sommerferien angeboten, die unter Einbeziehung von Erkenntnissen der Lernforschung für nachhaltiges Lernen konzipiert sind. Die Arbeit in geschlechtshomogenen Gruppen ermöglicht individuelle Zugänge für beide Geschlechter.
Um Mädchen für Naturwissenschaften zu gewinnen, werden Themen ausgewählt, die auf Interesse stoßen, z.B. Solarenergie und Optik. Ein erlebnispädagogisches Begleitprogramm sorgt für einen positiven sozialen Kontext und gewährleistet eine gute Mischung aus Konzentration und Bewegung.

Für Klassenstufe 7 und 8 werden in Zusammenarbeit mit Böblinger Firmen in den Herbstferien Techniktage angeboten, die den Jugendlichen einen Eindruck vermitteln, welche physikalischen Erkenntisse in Produkten lokaler Unternehmen Anwendung finden.

Video: Einstein Sommercamp 2011


Primarforscher

Die Erich-Kästner-Grundschule macht mit bei  prima(r)forscher. An diesem Projekt nehmen Schulen Teil, die ihr naturwissenschaftliches Profil mit wissenschaftlicher Unterstützung ausbauen wollen. Die Deutsche Kinder- und Jugendstiftung und die Telekom-Stiftung haben das Projekt initiiert.

Die Grundschule gehörte zu den vier ausgewählten Pilotschulen in Baden-Württemberg, die in der Entwicklungsphase von 2007-2009 erstklassige Fortbildungen besucht haben, von Experten beraten und in ihrer Entwicklung begleitet wurden. In einem aktiven überregionalen Netzwerk hat sie anspruchsvolle Qualitätskriterien für eine prima(r)forscher Schule entwickelt.

  1. Pädagogische Haltung: In einer prima(r)forscher Schule begleiten Pädagoginnen und das Lernen. Sie greifen die Erfahrungen der Kinder auf. Sie ermutigen und unterstützen die Kinder, ihren Fragen nachzugehen und Antworten zu finden.
  2. Lernformen und Lernprozesse: Eine prima(r)forscher Schule unterstützt den Prozess des selbstständigen und forschenden Lernens. Sie hilft den Schülerinnen und Schülern, eigene Fragen zu naturwissenschaftlichen Phänomenen zu finden und gemeinsam nach Antworten zu suchen.
  3. Lernziele: Die prima(r)forscher Schulen fördern eine neugierige und fragende Lernhaltung. Schülerinnen und Schüler erwerben an exemplarischen Themen vertieftes naturwissenschaftliches Wissen und erweitern ihre Methoden und Sprachkompetenz.

World Robot Olympiad Deutschland


„RoBoss“ qualifiziert sich fürs Weltfinale
 
Mit einem 1. Platz beim Deutschlandfinale, das Anfang Juni in Dortmund ausgetragen wurde, qualifizierte sich das  dreiköpfige Team „RoBoss“ des Otto-Hahn-Gymnasiums Böblingen für das Weltfinale der World Robot Olympiad 2013. Bereits im April, beim baden-württembergischen Regional­entscheid in Böblingen, stand die Mannschaft in der Kategorie Jugend ganz oben auf dem Podest.
 
Die World Robot Olympiad ist ein internationales Bildungsprogramm, das Jugendliche auf spiele­rische Weise für technische Fragestellungen begeistern und Anreize für einen Ingenieurs- oder IT-Beruf schaffen soll. Bei diesen Wettbewerben können die Jugendlichen bereits erste praktische Erfahrungen mit dem Bau, dem Design und dem Programmieren von Robotern sammeln.
 
Zusammen mit Team-Coach Dietmar Geuder, werden sich Colin Geuder, Nils Niemann und Chris Vogt Mitte November dann auf den Weg zum Weltfinale ins entfernte Jakarta/Indonesien machen, um dort noch einmal ihr Können zu demonstrieren. Viel Erfolg! (er)

Bildquelle: Technik begeistert e.V.

Die World Robot Olympiad ist eine internationale Veranstaltung, um Jugendlichen den Zugang zu naturwissenschaftlichen Fächern zu erleichtern und sie für einen Ingenieurs- oder IT-Beruf zu motivieren. Die WRO Wettbewerbe kombinieren den Nervenkitzel eines Sportevents mit einer schulischen Herausforderung einen LEGO MINDSTORMS Robotern zu bauen, designen und zu programmieren. Dabei haben Jugendliche die einzigartige Möglichkeit, wertvolle und praktische Erfahrungen in der Arbeit mit den Robotern zu sammeln. Im Jahr 2012 haben weltweit über 15.000 Teams an den Vorentscheiden der WRO in über 35 Ländern teilgenommen und hatten so die Möglichkeit, ihre Problemlösungsfähigkeiten mit Hilfe dieses herausfordernden Roboterwettbewerbs zu verbessern – und das alles mit einer Menge Spaß!

Im Jahr 2013 wird die WRO in Deutschland in zwei Wettbewerbskategorien ausgetragen: Regular Category und Open Category. In der Schweiz wird der Wettbewerb momentan nur in der Kategorie Regular Category durchgeführt. Im Bereich der Regular Category lösen Jugendliche in verschiedenen Altersklassen (Junior: 13 – 15 Jahre, Senior: 16 – 18 Jahre) weltweit identische Aufgaben auf einem etwa 2,5 x 1,3 Meter großen Tisch. Die Regular Cateogry hat zwei Besonderheiten: Zwar darf der Roboter bereits in den Wochen vor einem Wettkampf konstruiert und programmiert werden, jedoch muss er am Wettbewerbstag in Einzelteile zerlegt mitgebracht und dort innerhalb von 150 Minuten vom Team zusammengebaut werden. Zusätzlich müssen die Teams innerhalb dieser 150 Minuten auf eine erst am Wettbewerbstag veröffentlichte Überraschungsregel reagieren.

Im Bereich der Open Category entwickeln die Ingenieure von Morgen in drei Altersklassen (Elementary: < 12 Jahre, Junior: 13 – 15 Jahre, Senior: 16 – 18 Jahre) ein komplexes Robotermodell zum Thema der WRO Saison 2013. Bewertet wird die Idee des Projektes, die technische Umsetzung, die Programmierung, sowie die Präsentation und das Teamwork.

Die diesjährige Veranstaltung fuer die Junior High School Kategorie (13-15jährige) findet in Böblingen statt. Für diesen Wettbewerb haben sich sieben Teams aus dem Großraum Stuttgart
angemeldet, davon ein Team aus Böblingen.

Es ist geplant, dass am 27. April 2013 um ca. 13.00 Uhr die Vorrunden starten und die Veranstaltung gegen 17:20 Uhr mit der Sieger-Ehrung endet. In dieser Zeit sind Zuschauer herzlich eingeladen, den Wettbewerb im Lise Meitner Gymnasium zu verfolgen.

Hier können Sie den Flyer zur Veranstaltung aufrufen.


Girls' Campus 2012/2013

Robert Bosch Schülerinnenakademie macht Lust auf Naturwissenschaften und Technik

Girls’ Campus bietet 35 Mädchen die Chance, die faszinierende Welt von Naturwissenschaften und Technik zu entdecken. Das gemeinsame Programm der Robert Bosch Stiftung und der Bosch-Gruppe ist auf ein Jahr angelegt und richtet sich an Schülerinnen an Gymnasien im Großraum Stuttgart der Jahrgangsstufe 9.

Bewerben können sich naturwissenschaftlich-technisch interessierte Mädchen.

Erwartet werden Neugier und Freude am Lernen und am eigenen Experimentieren. In außerschulischen Wochenendseminaren erhalten die Mädchen Einblicke in die Roboterforschung, Mechatronik, Solartechnologie und Akustikforschung. Das eigene Experimentieren steht dabei im Mittelpunkt. Vorträge und Führungen ergänzen das Programm.

Darüberhinaus üben die Mädchen sicheres Auftreten und Präsentationstechniken. Auskünfte und Anmeldeunterlagen zum Programm 2013/2014 erhalten Sie bei der Projektkoordinatorin Elisabeth Frank.

Hier finden Sie den Film "Girls Campus auf Sonnenkurs".


MiNe-MINT

Der Verein MiNe-MINT  ist ein Netzwerk von Institutionen und Personen in der Region Mittlerer Neckar. Sie alle sind auf mindestens in einem der Gebiete Mathematik, Informatik, Naturwissenschaft und Technik tätig und wollen Interesse bei Schülerinnen und Schülern für diese Wissenschaften wecken und bieten dazu vielfältige Gelegenheiten.

Die Angebote greifen spannende Fragen aus den MINT-Bereichen auf: Wie hoch fliegt eine Cola-Rakete? Frieren Stuttgarts Häuser? Wie programmiere ich einen Microcontroller? Wie kann man Tragflächen und Modellautos im Windkanal untersuchen? Wie funktioniert das ESP im Auto? Wie kann man den Aufbau von Graphit sichtbar machen? Wie löst man die Paradoxien in der Speziellen Relativitätstheorie auf?

Forschungslabors, Hochschulinstitute, Unternehmen der Region, die Forschung und Entwicklung betreiben und nicht zuletzt das Schülerlabor des Vereins begleiten Jugendliche bei der Suche nach Antworten. Zum Beispiel an Thementagen, in Arbeitsgemeinschaften, in der Junior- und der Schüler Ingenieur Akademie, bei Exkursionen, in einer Vortragsreihe des Kepler Seminars, bei nationalen und internationalen Wettbewerben. Hier gibt es weitere Informationen und eine Übersicht über Angebote für die verschiedenen Altersstufen ab Klassenstufe 5.


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