Konzept zur Orientierung und Wahrnehmung im Stadtgebiet

Böblingen bekommt ein neues Beschilderungssystem für Information und Wegweisung. Der Gemeinderat hat einstimmig ein Maßnahmenpaket zur besseren Orientierung und Wahrnehmung im Stadtgebiet beschlossen.

Nach der Umgestaltung des Bahnhofs, der Fußgängerzone rund um die Bahnhofstraße und der Stadteinfahrten Stuttgarter Straße und Herrenberger Straße ist der Zeitpunkt günstig für ein neues innerstädtisches Leitsystem, das das in die Jahre gekommene System aus der Zeit der Landesgartenschau 1996 ersetzt und weiterentwickelt.

Denn Themen wie sichere und angenehme Fußwegeverbindungen, der Umgang mit historischen Orten und Gebäuden, die Verbesserung der öffentlichen Wahrnehmung und die Identität der Stadt sind sowohl den Böblinger Bürgern als auch dem Gemeinderat wichtig, wie zahlreiche Anregungen aus Infoveranstaltungen und Anträge aus allen Fraktionen zeigen.

Für den Stadtplan gibt es mit dem Fußgängerleitsystem eine Alternative

Das Stadtplanungsamt hat, abgestimmt mit dem Kulturamt, der Wirtschaftsförderung und dem Stadtmarketing, ein Konzept entwickelt, das nun ausgearbeitet und im nächsten Jahr umgesetzt werden kann. Die Stadteingänge werden mit neuen Infostelen und, wo noch nicht geschehen, mit neuen Partnerstadtstelen ausgestattet. In der Innenstadt wird ein Fußgängerleitsystem mit Infostelen an zehn zentralen Orientierungspunkten und ergänzenden Einzelwegweisern installiert. Und die Museen der Altstadt bekommen eine einheitliche Kennzeichnung, die auch über die Geschichte der Gebäude und die laufenden Ausstellungen informiert.

Durch seine einheitliche Gestaltung ermöglicht das neue Leitsystem eine gute Lesbarkeit und Wiedererkennbarkeit und macht unsere Stadt sowohl für Einheimische als auch für Ortsfremde attraktiver.

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