Aktuelles zum Masterplan Schloßbergring

Nach den Infotagen zum Masterplan Schloßbergring im November 2018 ist die Stadtverwaltung derzeit im Gespräch mit verschiedenen Beteiligten. Zugleich verfolgt sie einige grundsätzliche Überlegungen zu wichtigen Themen mit dem Gemeinderat weiter.

Beim Thema Verkehr steht im Mittelpunkt, wie sich am Schloßbergring ein angemessener und ausgewogener Raum für alle Verkehrsteilnehmer schaffen lässt. Außerdem soll mehr Aufenthaltsqualität in den Straßenräumen erzielt werden. Hierzu werden nun Geschwindigkeitsreduzierungen am Schloßbergring untersucht.

Ebenfalls werden wichtige Verkehrsbeziehungen am Elbenplatz eingehend überprüft. Insbesondere durch die Beschränkung auf einen Rechtsabbieger aus der Stadtgrabenstraße lassen sich die Grünphasen der anderen Verkehrsrichtungen am Elbenplatz deutlich verlängern, was zu einer Verbesserung des Verkehrsflusses führt. Verkehrsströme von der Sindelfinger Straße können über den Friedrich-List-Platz gelenkt werden. 
Varianten und Gestaltungsspielräume für eine Umgestaltung des Elbenplatzes und der Stadtgrabenstraße werden derzeit weiter untersucht. 

Auf dem Schloßberg sollen Bildung und Kultur zusammengeführt werden. Eine erste Idee ist, dafür einen Neubau neben dem Alten Amtsgericht zu errichten. Dieser Neubau könnte interimsweise als Ausweichmöglichkeit für die Paul-Lechler-Schule, zum anderen langfristig als ein öffentlicher Frequenzbringer wie die Musik- und Kunstschule dienen. Die Stadtverwaltung prüft die Machbarkeit, Kosten und verkehrliche Auswirkungen.

Die Ergebnisse der Untersuchungen werden schließlich ausgiebig im Gemeinderat diskutiert. Klar ist, dass nur durch Veränderung eine Verbesserung am Schloßbergring entstehen kann.

(Erstellt am 20. Februar 2019)

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Fabian Strauch

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