Sportanlagen

Neue Corona-Verordnung Sport ab 1. Juli

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Ab dem 1. Juli werden die drei aktuellen Corona-Verordnungen im Bereich Sport in einer neuen Corona-Verordnung Sport zusammengeführt. Die neuen Regelungen sind deutlich übersichtlicher und verständlicher. Sie enthalten weitere Lockerungen für den Breitensport.

Den vollständigen Presseartikel des Kultusministeriums finden Sie hier

Verordnung des Kultusministeriums und des Sozialministeriums über Bäder und Saunen

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Die Verordnung des Kultusministeriums und des Sozialministeriums über Bäder und Saunen vom 25. Juni 2020 wurde hiermit gemäß § 4 Satz 1 des Verkündungsgesetzes durch öffentliche Bekanntmachung des Kultusministeriums notverkündet. Sie gilt ab dem 1. Juli 2020.

Den vollständigen Presseartikel des Kultusministeriums finden Sie hier

11.06.2020 Weitere Lockerungen für den Breiten- und Leistungssport

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Seit dem 11. Juni sind Wettbewerbe und Wettkämpfe bei kontaktlosen Sportarten wieder erlaubt.

Den vollständigen Presseartikel des Kultusministeriums finden Sie hier.

05.06.2020 Neue Regelung für den Tanzsport – Doppel im Tennis erlaubt

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Die Einschränkungen für Tanzen werden weiter gelockert, auch das Doppelspiel im Tennis ist ab sofort wieder erlaubt.

Den vollständigen Presseartikel des Kultusministeriums finden Sie hier

Bolzplätze und Spielfelder wieder geöffnet – Sportanlagen und Bäder für Vereinsbetrieb folgen nach den Pfingstferien

Auch in Böblingen haben seit 2. Juni 2020 die Bolzplätze und Spielfelder wieder für die Öffentlichkeit geöffnet. Spielplätze und Pausenhöfe von Schulen sind für die Öffentlichkeit außerhalb des Schulbetriebs ebenfalls wieder zugänglich. Die Stadtverwaltung Böblingen bittet sehr darum, hier die geltenden Abstands- und Hygienevorgaben einzuhalten.

Mit gegenseitiger Rücksicht können alle dazu beitragen, dass es im Stadtgebiet zu keinen weiteren Neuinfektionen kommt. Zwar ist das – vor allem bei Kindern – nicht immer möglich, aber:
Da beim klassischen Fußballspielen erhöhter Körperkontakt unvermeidbar ist, wird gebeten, derzeit darauf zu verzichten und andere Varianten zu nutzen (z.B. Pass-Spiel, Sieben-/Elf-Meter-Schießen), bei denen sich der Abstand einhalten lässt.
Die Verbots-Beschilderung ist bzw. wird abgehängt und das Absperrband entfernt.
 
 Sporthallen und Hallenbäder öffnen nach Pfingstferien für angeleitete Aktivitäten
 
Die städtischen Sport- bzw. Turnhallen, der Anbau Hallenbad Schönaicher Straße und das Hallenbad in Dagersheim sind zum Trainingsbetrieb unter Auflagen für den organisierten Sport, d.h. z.B. in Vereinen, ab 15. Juni 2020 wieder geöffnet. Einzelne Sporthallen sind technisch bzw. organisatorisch bedingt noch etwas länger geschlossen.
Zu den Auflagen gehören strenge Abstands-, Hygiene- und Verhaltensregelungen mit Benennung von Verantwortlichkeiten und Dokumentation der Teilnehmer/-innen. Dazu hat das Amt für Jugend, Schule und Sport eine eigene städtische Betriebsordnung für die Sporthallen und Bäder erstellt, die es zusätzlich zu den Vorgaben der einzelnen Sportverbände zu beachten gilt.
Die entsprechenden Regelungen sind den Vereinen und Beteiligten kommuniziert, die sich dazu mit dem Amt für Jugend, Schule und Sport abstimmen.

Verordnung des Kultusministeriums und des Sozialministeriums über Sportstätten (Corona-Verordnung Sportstätten) in der ab 2. Juni 2020 gültigen Fassung

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Die Verordnung des Kultusministeriums und des Sozialministeriums über Sportstätten regelt den Betrieb von Sportanlagen und Sportstätten, Tanzschulen, Schwimm- und Hallenbädern sowie Thermal- und Spaßbädern zu Trainings- und Übungszwecken. Sie wurde am 22. Mai 2020 durch öffentliche Bekanntmachung des Kultusministeriums notverkündet und gilt ab dem 2. Juni 2020.

Zur vollständigen Verordnung kommen Sie auf den Seiten des Kultusministerium

Die Landesregierung beantwortet Häufige Fragen und Antworten (FAQ) zum Sport

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Weiter Fragen zu bestimmten Themenbereichen beantworten auch die Ministerien des Landes.
Bitte richten Sie Ihre Anfragen zu:

therapiebedingtem Schwimmen an das Sozialministerium Baden-Württemberg
gewerblichen Sportangeboten (Fitnessstudios, Tanz- und Ballettschulen, Pilatesstudios, Yogastudios etc.) und selbstständigen Trainern (Soloselbstständige) an das Wirtschaftsministerium Baden-Württemberg,
Hundeschulen und Hundesport an das Landwirtschaftsministerium Baden-Württemberg,
Pferden im Zusammenhang mit dem Tierschutzgesetz an das Landwirtschaftsministerium Baden-Württemberg,
Sportboothäfen und Segelflughäfen an das Verkehrsministerium Baden-Württemberg

Für Fragen zu Corona in Verbindung mit den Schulschließungen bietet das Kultusministerium eine eigene Auflistung häufiger Fragen an

Einige städtische Freiluft-Sportanlagen wieder offen: nur Vereinsbetrieb möglich

Einige Freiluft-Sportanlagen der Stadt Böblingen sind zum Trainingsbetrieb unter Auflagen für den organisierten Sport wieder geöffnet. Rein individueller Sport für die Bevölkerung ohne Vereins-Bezug ist auf den geöffneten Anlagen nach wie vor nicht möglich. Weiterhin geschlossen bleiben die Anlage in der Bussardstrasse, der Bolzplatz der Sport- und Freizeitanlage Zimmerschlag, die Schulhof-Bolzplätze sowie für individuellen Freizeitsport der Kunstrasen am Otto-Hahn-Gymnasium. 

Mit einer Aktualisierung der Corona-Verordnung des Landes sind seit dem 11. Mai Sportarten, die unter freiem Himmel und unter Einhaltung strenger Infektionsschutzvorgaben ausgeübt werden können, in Baden-Württemberg wieder erlaubt. Damit hat auch die Stadt Böblingen einige ihrer Freiluft-Sportanlagen für den Trainingsbetrieb im Breiten- und Freizeitsport unter Auflagen wieder geöffnet. Zu den Auflagen gehören strenge Abstands-, Hygiene- und Verhaltensregelungen.
 
Für die Nutzung der jeweiligen Sportstätten gilt vorerst: Es handelt sich um einen reinen Trainingsbetrieb, bei dem die Sportler/-innen unter Anleitung trainieren. Das bedeutet etwa für den Fußball, dass individuell und in Kleingruppen trainiert werden darf, zum Beispiel in Form von Technik- und Torschussübungen. Auch weitere Sportarten wie Einzel-Tennis oder Golf sind laut Landesregierung als freies Spiel, Einzel- oder Gruppentraining möglich.
 
Vor allem aber gilt, dass es nur mit plausiblem Schutzkonzept organisierte Sportaktivitäten geben kann:

- Distanzregeln einhalten
- Körperkontakte müssen unterbleiben
- Mit Freiluftaktivitäten starten
- Hygieneregeln einhalten
- Vereinsheime und Umkleiden bleiben geschlossen
- Fahrgemeinschaften vorübergehend aussetzen
- Veranstaltungen und Wettbewerbe unterlassen
- Trainingsgruppen verkleinern
- Angehörige von Risikogruppen besonders schützen
- Risiken in allen Bereichen minimieren
(siehe hierzu auch die Leitplanken des DSOB)
 
Weitere Informationen stellt die Landesregierung auf ihrer Website bereit: www.baden-wuerttemberg.de.

Weitere Öffnung der Sportangebote ab dem 2. Juni

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Ab Anfang Juni soll in Baden-Württemberg wieder mehr Sport möglich sein. Nach der gestrigen (22. Mai) Notverkündung der Corona-Verordnung Sportstätten des Kultus- und des Sozialministeriums wird ab Anfang Juni auch der Indoor-Sport unter Auflagen wieder möglich sein. Ferner ist der Betrieb von Schwimmbädern für Schwimmkurse und den Schwimmunterricht sowie für das Training im Vereinssport wieder erlaubt.

Zum vollständigen Artikel des Kultusministeriums kommen Sie hier:

Fahrplan des Landes Baden-Württemberg zur schrittweisen Lockerung der Corona-Beschränkungen vom 06.05.2020

Laut dem Fahrplan des Landes Baden-Württemberg zur schrittweisen Lockerung der Corona-Beschränkungen vom 06.05.2020 plant die Landesregierung in mehreren Stufen die Maßnahmen der Corona-Verordnung zurück zu nehmen. Der Stufenplan gilt vorbehaltlich der aktuellen Infektionslage in Baden-Württemberg. Für die allermeisten Öffnungen und Lockerungen gelten strenge Hygienevorgaben und Infektionsschutzmaßnahmen. Der Stufenplan ist ein Entwurf und muss noch vom Kabinett verabschiedet werden, so dass es eventuell in Details noch Änderungen geben kann. Den Sport betreffend sind wie folgt beinhaltet:

Ab dem 11. Mai 2020:

Freiluft-Sportanlagen für Sportaktivitäten ohne Körperkontakt dürfen wieder den Betrieb aufnehmen, etwa Tennis, Golf, Bogenschießen etc.

Freiluft-Sport mit Tieren ist wieder möglich, etwa Reitanlagen und Hundeschulen.

Sportboothäfen können wieder den Betrieb aufnehmen.

Luftsport ist wieder möglich.

Ab dem 18. Mai 2020:

1. und 2. Fußball-Bundesliga dürfen den Spielbetrieb wieder aufnehmen. Sogenannte Geister- oder Wohnzimmerspiele (voraussichtlich Mitte Mai)

Ab Pfingsten:

Fitnessstudios, Tanzschulen, Kletterhallen, Indoorsporthallen und Indoorspielplätze sollen wieder öffnen können (genaues Datum wird noch bekannt gegeben).

Spaß- und Freizeitbäder sollen zunächst nur für Schwimmkurse und Schwimmunterricht öffnen können (genaues Datum wird noch bekannt gegeben).

Derzeit nicht abschätzbar:

Saunen und Wellnessbereiche.

Zuschauer bei Sportveranstaltungen.

Freibäder.

Bolzplätze.

Großveranstaltungen sind voraussichtlich bis Ende des Jahres nicht möglich.

Die zehn Leitplanken des DOSB

Distanzregeln einhalten

Ein Abstand von mindestens 2 Metern zwischen den anwesenden Personen trägt dazu bei, die Übertragungswahrscheinlichkeit von Viren deutlich zu reduzieren. Auf Grund der Bewegung beim Sport ist der Abstand großzügig zu bemessen. Die Steuerung des Zutritts zu den Sportanlagen sollte unter Vermeidung von Warteschlangen erfolgen.

Körperkontakte müssen unterbleiben

Sport und Bewegung sollten kontaktfrei durchgeführt werden. Auf Händeschütteln, Abklatschen, in den Arm nehmen und Jubeln oder Trauern in der Gruppe wird komplett verzichtet. Die Austragung von Zweikämpfen, z. B. in Spielsportarten, sollte unterbleiben. In Zwei-kampfsportarten kann nur Individualtraining stattfinden.

Mit Freiluftaktivitäten starten

Sport und Bewegung an der frischen Luft im öffentlichen Raum oder auf öffentlichen und privaten Freiluftsportanlagen erleichtern das Einhalten von Distanzregeln und reduzieren das Infektionsrisiko durch den permanenten Luftaustausch. Spiel- und Trainingsformen sollten, zunächst auch von traditionellen Hallensportarten, im Freien durchgeführt werden.

Hygieneregeln einhalten

Häufigeres Händewaschen, die regelmäßige Desinfektion von stark genutzten Bereichen und Flächen sowie der Einsatz von Handschuhen kann das Infektionsrisiko reduzieren. Da-bei sollten die Hygiene- und Desinfektionsmaßnahmen bei gemeinsam genutzten Sportgeräten besonders konsequent eingehalten werden. In einigen Sportarten kann der Einsatz von Mund-Nasen-Schutzmasken sinnvoll sein.

Vereinsheime und Umkleiden bleiben geschlossen

Die Nutzung von Umkleiden und Duschen in Sporthallen und Sportvereinen wird vorerst ausgesetzt. Die Gastronomiebereiche bleiben geschlossen, ebenso wie die Gesellschafts- und Gemeinschaftsräume.

Fahrgemeinschaften vorübergehend aussetzen

In der Übergangsphase sollte auf die Bildung von Fahrgemeinschaften zum Training und zu Wettkämpfen verzichtet werden. Ebenso ungeeignet ist der Einsatz von Minivans. Zu-dem ist auf touristische Sportreisen zu verzichten.

Veranstaltungen und Wettbewerbe unterlassen

Um die Distanzregeln einzuhalten, sollten derzeit keine sozialen Veranstaltungen des Vereins stattfinden. Dies gilt sowohl für Festivitäten als auch für Versammlungen. Die Bundes-regierung hat es Vereinen kurzfristig gestattet, ihre Mitgliederversammlungen im Bedarfs-fall auch digital durchzuführen. Zudem sind jegliche Zuschauerveranstaltungen in den Vereinen untersagt. Nicht gestattet sind zunächst auch sportliche Wettbewerbe.

Trainingsgruppen verkleinern

Durch die Bildung von kleineren Gruppen beim Training (bis zu fünf Personen), die im Optimalfall dann auch stets in der gleichen Zusammensetzung zusammenkommen, wird das Einhalten der Distanzregeln erleichtert und im Falle einer Ansteckungsgefahr ist nur eine kleinere Gruppe betroffen bzw. mit Quarantäne-Maßnahmen zu belegen.

Angehörige von Risikogruppen besonders schützen

Für Angehörige von Risikogruppen ist die Teilnahme am Sport ebenfalls von hoher Bedeutung. Umso wichtiger ist es, das Risiko für diesen Personenkreis bestmöglich zu minimieren. Individualtraining kann eine Option sein.

Risiken in allen Bereichen minimieren

Dieser Punkt ist insbesondere ein Appell an den gesunden Menschenverstand. Wenn man bei einer Maßnahme ein ungutes Gefühl hat, sich über die möglichen Risiken nicht im Klaren ist, sollte darauf verzichtet werden und alternativ eine risikofreie Aktivität gesucht werden.

Sportartspezifische Übergangsregeln der Spitzensportverbände

https://www.dosb.de/medien-service/coronavirus/sportartspezifische-uebergangsregeln/?%C3%9Cbergangsregeln=

Weitere Informationen

BöbiCon FreizeitKultur

Pressemitteilungen Kultusministerium BW

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