BöbiCon StadtIdeen

Kontakt

Barbara Mischke
Umwelt und Grünflächen
Telefon (0 70 31) 6 69 34 01
Gebäude: Neues Rathaus
Raum: 454
Aufgaben: Abteilungsleiterin, Landschafts- und Grünordnungsplan, Grund- und Hochwasserschutz, Ökokonto

Obstbaumpatenschaft

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UmweltGrün

Für den kleinen Urlaub zwischendurch...

Das Ufer am Oberen See

Wer in der Stadt wohnt weiß, wie erholsam saubere Luft und Ruhe auf Geist und Körper wirken. Böblingen bietet mit seinen Parkanlagen und Waldgebieten pure Naherholung. Egal zu welcher Jahreszeit macht Böblingen unter freiem Himmel Spaß.


Schlittschuhlaufen auf den Böblinger Seen - Eisfreigabe

Bei ausreichend langem Frostwetter besteht die Möglichkeit auf dem Oberen See und dem Ganssee Schlittschuh zu laufen. Für die Eisfreigabe, die diesen beliebten Wintersport ermöglicht, ist eine ausreichende Tragfähigkeit und die so genannte Kerndicke des Eises Ausschlag gebend. Für Menschenansammlungen wie sie beim Eislaufen vorkommen wird vom DLRG und anderen Institutionen eine Mindestdicke von 15 cm angegeben. Bei anhaltendem Frostwetter wird die Eisstärke im Oberen See und im Ganssee deshalb regelmäßig gemessen.

Sie erkennen die Eisfreigabe an den überall am Ufer aufgestellten Schilder: Sie zeigen den aktuellen Freigabestatus der Eisfläche an. Sind sie auf rot, ist ein Betreten der Eisfläche nicht gestattet. Wenn die Kerndicke von 15 cm an den Messpunkten für den Oberen See und den Ganssee erreicht ist, werden die roten durch grüne Schilder ersetzt und damit die Eisfläche zur Nutzung freigegeben. Die Eisfläche kann auf eigene Gefahr betreten werden.

Besondere Vorsicht ist jedoch auch dann generell an den Ufern und in den Bereichen der abgesperrten Zonen um die Schilfgürtel, die Inseln und die Ein- und Ausläufe geboten.

Neben den Eismessungen sind, als besonderer Service der Stadt Böblingen für die Bürgerinnen und Bürger, auch die Flutlichtanlagen an beiden Seen bis 22.00 Uhr in Betrieb. Dem Wintervergnügen steht dann nichts mehr im Wege.

Gehölzschnitt und Natur- und Artenschutz

Gehölzpflege im öffentlichen Grün Von November bis Ende Februar, nachdem das Laub in den öffentlichen Grünanlagen weitgehend entfernt wurde, beginnt der Gehölzschnitt auf den Grünflächen der Stadt Böblingen und in Dagersheim. Dabei geht es hauptsächlich darum, Wege und Straßen freizuhalten und die Struktur der Pflanzflächen in den städtischen Grünanlagen zu erhalten.

Gehölze und Sträucher werden ausgelichtet und auf den Stock gesetzt, wild aufgegangene Jungbäume und Wurzelaustriebe entfernt. Bäume, die nicht mehr verkehrssicher sind, werden gefällt oder zurück geschnitten.

Die Pflegeintervalle der Flächen betragen je nach Pflanzenarten zwei bis fünf Jahre. Es wird darauf geachtet, dass in den Grünanlagen immer auch Rückzugsgebiete für Vögel und Kleintiere erhalten werden.

Baumfällungen im öffentlichen Grün Für die Gewährleistung der Verkehrssicherheit der städtischen Bäume und Großgehölze werden im Stadtgebiet regelmäßige Baumkontrollen durchgeführt. Die Abteilung Umwelt und Grünflächen führt die notwendigen Fällungen unsicherer Bäume möglichst im Zeitraum zwischen Oktober und Ende Februar durch. Maßnahmen, die Kronenteile und das Lichtraumprofil betreffen, werden ganzjährig ausgeführt. Im Sommerhalbjahr sind abgestorbene Äste und kranke Pflanzenteile besser zu erkennen und somit gezielter zu behandeln.

Die Stadt Böblingen ersetzt gefällte Bäume grundsätzlich durch Neupflanzungen.
Falls der Standort für eine Neupflanzung schwierig ist, wird an anderer Stelle ein Ersatzbaum gepflanzt.

Baumfällungen auf privatem Grund

Sollen auf Privatgrundstücken Bäume gefällt werden, so ist folgendes zu beachten.
In Teilen des Stadtgebiets sind im Grundbuch der Stadt Dienstbarkeiten eingetragen, die das Fällen von Bäumen ohne Zustimmung der Stadt untersagen.
Außerdem sind zahlreiche Bäume durch Festschreibung in den Bebauungsplänen, einsehbar beim Baurechtsamt, geschützt.

Wir empfehlen daher den Eigentümern, vor Entfernung eines Baumes, mit der Abteilung Umwelt- und Grünflächen des Tiefbau- und Grünflächenamtes Kontakt aufzunehmen.
Hier erhalten Sie Auskunft, ob Ihre Bäume betroffen sind.
Denn auch hier gilt: Das Entfernen eines im Bebauungsplan geschützten Baumes ohne Genehmigung ist eine Ordnungswidrigkeit.

Natur – und Artenschutz In der Vegetationsperiode vom 01. März bis 30. September ist es verboten, Bäume, Hecken, Gebüsche oder Röhrichtbestände abzuschneiden oder auf den Stock zu setzen. Zulässig sind schonende Form- und Pflegeschnitte zur Beseitigung des Zuwachses der Pflanzen oder zur Gesunderhaltung von Bäumen. Von dieser zeitlichen Einschränkung sind private Nutz- und Ziergärten zwar ausgenommen, jedoch ist der Artenschutz zu beachten, der sich besonders über diesen Zeitraum erstreckt.

Neben den zeitlichen Vorgaben des Naturschutzrechtes sind besonders die artenschutzrechtlichen Belange nach § 44 Bundesnaturschutzgesetz zu berücksichtigen. Demnach dürfen Lebensstätten wild lebender, besonders oder streng geschützter Tier- und Pflanzenarten (bspw. alle Vogelarten) weder beschädigt noch zerstört werden. Es wird daher empfohlen auch in Nutz- und Ziergärten aus artenschutzrechtlichen Gründen während der Vegetationsperiode größere Eingriffe in den Gehölzbestand zu unterlassen.
Verstöße sind eine Ordnungswidrigkeit.

Häckselplätze – Was darf dort entsorgt werden? Es darf nur Baum- und Heckenschnitt auf die Häckselplätze im Landkreis Böblingen angeliefert werden. Gras, Moos, Heu, Laub und Stroh dürfen NICHT auf die Häckselplätze!

Tipp: Baum- und Heckenschnitt lässt sich gut als Strukturmaterial im eigenen Komposthaufen verwenden.

Einzelne Häckselplätze mit Öffnungszeiten finden sie auf der Homepage des Landratsamts.

Herbstzeit ist Laubzeit - doch wohin mit den ganzen Blättern?

Umweltgerechte Entsorgung von Herbstlaub Der Herbst kündigt sich an. Die Bäume bekommen eine prächtige Herbstfärbung und lassen kurze Zeit später ihr Laub fallen. Doch das gefällt nicht jedem. Meist stellt sich schnell die Frage – wohin mit dem ganzen Laub?

Hilfreiche Tipps und Möglichkeiten zur umweltgerechten Entsorgung finden Sie auf der Internetseite des Abfallwirtschaftsbetriebs des Landkreises:

Was tun, wenn die Biomülltonne mal nicht ausreicht?

Wichtiger Hinweis:
Laub aus Gärten und von Gehwegen darf nicht ordnungswidrig am Fahrbahnrand oder im Rinnstein abgelagert werden, auch wenn es von "städtischen" Bäumen am Straßenrand stammt. Es drohen Überschwemmungen durch verstopfte Gullys.

Brennholz aus dem Stadtwald

Wußten Sie, daß das Brennholz aus stadteigenen Wald PEFC zertifiziert ist. D.h. es stammt aus nachhaltigem Anbau, es wird also nur soviel herausgenommen wie auf natürlichem Weg nachwächst. Sie können dieses Brennholz bei der Stadt auf zwei verschiedene Arten erwerben:

  • Polterholz: dies wird auch als Brennholz lang bezeichnet und liegt in der Regel als entastete Stämme direkt am Waldweg.
    Polterholz wird auf Bestellung im Freihandverkauf angeboten. Info's beim zuständigen Förster.
  • Flächenlos, auch als Reisschlag bezeichnet: vom Revierförster durch Pflöcke abgegrenzte Bereiche im Wald, die die Reststücke (Gipfel, Großäste, abgebrochene Stammteile) aus der Brennholz lang oder Industrieholzentnahme enthalten. Diese Lose werden bei den Flächenlosversteigerungen angeboten - im Allgemeinen zweimal pro Jahr in der Regel kurz vor Weihnachten und zum Saisonende Ende März.

BITTE BEACHTEN SIE WÄHREND DES HOLZEINSCHLAGES:
Aus Sicherheitsgründen werden Waldwege während des Holzeinschlages für Waldbesucher gesperrt. Dies dient dem Schutz der Waldbesucher weil Bäume auf die Wege gefällt werden.
Außerdem können durch Fällarbeiten innerhalb des Bestandes große Baumteile auf die Wege hinausgeschleudert werden.
Der Einsatz großer Forstmaschinen bringt zusätzliche Gefahren: Dem Fahrer fehlt bei vollgeladenem Fahrzeug die Übersicht, die Gefahrenzone bei Kranarbeiten ist sehr groß.
Beim Herausziehen von Holz mit Seilwinden können sich Stämme unkontrolliert bewegen.

Beachten Sie daher unbedingt die Wegsperrungen und betreten Sie keine Einschlagsflächen, auch wenn Sie momentan keine Motorgeräusche hören.
Es herrscht akute Lebensgefahr!

Gibt es an sonnigen Sommertagen Schöneres, als durch den Stadtgarten zu spazieren, ein kühles Eis im Schatten alter Bäume zu genießen, den Duft und Farbenrausch bunter Blumenbeete einzusaugen? Vielleicht auch die Boulespieler im Birkenhain zu beobachten oder einfach mal eine kleine Ruderpartie auf dem See zu machen und dabei glitzernde Wasserspiele zu beobachten?

Spielen

Für Kinder gibt es in den großzügigen Grünanlagen sowie auf den ca. 60 Spielplätzen und 25 Freizeitsportanlagen Angebote für unterschiedliche Altersgruppen. Am beliebtesten dürften bei Jung und Alt, gerade im Sommer, die Wasserspielplätze sein, auf denen man schön im Sand matschen, Sandburgen und Staudämme bauen oder einfach eine kleine Wasserschlacht machen kann.

Hier finden Sie eine Übersicht zu unseren Spiel- und Sportplätzen.

Grüne Räume

Hier informieren wir in Kürze über unsere Grünflächen, Park- und Seenlandschaften.


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