Leere Wasen

Gebietstruktur/Profil
Erster neuer Stadtteil der Nachkriegszeit konzipiert als Großwohnsiedlung mit durchgrünter, aufgelockerter Bebauung in offener Zeilenbauweise mit zugehörigem Stadtteilzentrum an der Berliner Straße bestehend aus Geschäften, öffentlichen Einrichtungen und zwei kirchlichen Gemeindezentren. Angrenzend weitere Bereiche mit Behörden und dem Schulzentrum des Landkreises, Siedlung Friedensstraße und dem Schulzentrum Stockbrünnele.

Topografie und Lage
weitgehend ebenes Gelände mit geringen Höhenunterschieden 

Alter/Entwicklungszeit
Areal der ehem. Zuckerfabrik und Ziegelei, Planungszeitraum ca. 1950-60. Erschließung beginnt 1959; 1000 Wohnungen für sozialen Wohnungsbau. Siedlungsgefüge: Einige straßenbegleitende Gebäude und vereinzelte Siedlungshäuser zwischen 1880 und 1945. Siedlung der 20/30er Jahre (Friedensstraße). Großsiedlung der 50er Jahre überwiegend in
Zeilenbauweise Hochhaussiedlung der 50er Jahre im Siebeneck.

Schulen
Otto-Hahn-Gymnasium, Friedrich-Schiller-Realschule, Theodor-Heuss-Hauptschule, Justinus-Kerner-Grundschule, Kaufmännisches Schulzentrum Böblingen, Akademie für Satenverarbeitung

kirchliche Einrichtungen
Paul-Gerhardt-Kirche (evangelisch), St. Maria Kirche (katholisch)

Infrastruktur
3 Kindertageseinrichtungen, 4 Spielplätze, Hermann-Raiser-Halle, Turnhalle Behörden des Landkreises (Landratsamt, Verkehrsamt, Vermessungsamt, Gesundheitsamt), IHK, Amtsgericht

ÖPNV-Anbindung
Schönbuchbahn RB 46, Haltepunkt Danziger Straße und Südbahnhof, Stadtverkehr Buslinien 701, 721, 728, 732, 752, 754

Erschließung
Haupterschließung Berliner Straße, Schlaufenstraßenerschließung

Nahversorgung
Stadtteilzentrum Berliner Platz