Dagersheim
Gebietsstruktur/Profil
Freistehendes Haufendorf, im Westen mit Darmsheim zusammengewachsen. Historischer Ortskern umgeben von Wohngebieten in aufgelockerter Bauweise mit Ein- und Zweifamilienhäusern und Satteldächern; im Bereich der Goethestraße auch in verdichteter Bauweise mit Geschosswohnungsbau. Zu den Rändern hin, vor allem an den Haupterschließungsstraßen Gewerbeansiedlungen.
Topografie und Lage
Tallage entlang der Schwippe, oberhalb ansteigendes bis ebenes Gelände
Alter/Entwicklungszeit
Erste urkundliche Erwähnung zwischen 1075 und 1120. Am 1. September 1971 nach Böblingen eingemeindet. Entstehung von Neubaugebieten nach dem 2. Weltkrieg (z.B. Dagersheim-Ost 1971).
Siedlungsgefüge
Überwiegend Ein- und Zweifamilienhäuser Im Ortskern historische Gebäude Zeilenrandbebauung (Geschosswohnungsbau), vereinzelt Hochhäuser
Schulen
Grundschule (Grundschule Dagersheim) mit Schwippehalle
Rappenbaum Hauptschule (gemeinsam mit Darmsheim) und Hallenbad
kirchliche Einrichtungen
Agathenkirche (evangelisch), Kath. Kirche, Friedhof
Infrastrukturvier Kindertageseinrichtungen:
Ehninger Weg (PDF|916 KB), Im Eichenpfädle (PDF|766 KB), Ostelsheimer Straße, (PDF|3,2 MB) Schützenweg,
sieben Spielplätze, drei Bolzplätze
ÖPNV-Anbindung
Stadtverkehr Buslinien 717, 718, 731, 732, 763, 766
Erschließung
Böblinger Straße/Hauptstraße sowie Albert-Schweitzer-Straße
Nahversorgung
Einzelhandelsgeschäfte im Ortskern, Wochenmarkt, Postfiliale
