Diezenhalde

Gebietstruktur/Profil
Stadterweiterung in Stadtteilgröße zunächst für 15.000 Bewohner geplant, später auf ca. 9.000 ausgerichtet. Letzte große Wohngebietserweiterung über neun Bauabschnitte im freiwilligen
Umlegungsverfahren. Das Gebiet gliedert ein zentraler Grünzug und die Freiburger Allee an deren Berührungspunkt sich die öffentlichen Einrichtungen und der Stadtteilmittelpunkt befinden. Insgesamt sehr unterschiedlicher Städtebau in den einzelnen Bauabschnitten
Topografie und Lage
relativ ebene Kuppe und leicht geneigte Hanglagen
Alter/Entwicklungszeit
Baubeginn 1974, der letzter Bauabschnitt von 2002 ist weitgehend bebaut
Siedlungsgefüge
Unterschiedliche und stark durchmischte Gebäudetypologie bestehend aus niedriger Einzel- und
Doppelhausbebauung an den Rändern und entlang des Grünzugs neben Reihenhäusern und
Mehrfamilienhäusern; höherer Geschosswohnungsbau entlang der Freiburger Allee; Reihenhäuser
durchmischt mit Geschosswohnungsbau im Süden
Schulen
Lise-Meitner-Gymnasium
Erich Kästner Grundschule
kirchliche Einrichtungen
Ökumenisches Zentrum, Waldfriedhof
Infrastruktur
Stadtteilbücherei, Stadtteiltreff, Jugendtreff, Altenheim
ÖPNV-Anbindung
Stadtverkehr Buslinien 701, 721, 728
Erschließung
Haupterschließung über die Freiburger Allee und den Maurener Weg Nebenerschließung über Schlaufenstraßen und Stichstraßen
Nahversorgung
Stadtteilzentrum im Bereich des Sömmerdaplatz mit Wochenmarkt mittwochs und freitags und Lebensmittelmarkt
Kindertageseinrichtungen
Hornberger Straße (PDF|639 KB)
Peterstaler Straße (PDF|578 KB)
Schramberger Straße (PDF|470 KB)
Im Nebelloch (PDF|539 KB)