„Wie das Schwein zum Gockelhahn kam“: Ab 29. März neu im Deutschen Fleischermuseum
Am Palmsonntag, 29. März 2026, um 13.00 Uhr beginnt im Deutschen Fleischermuseum am Böblinger Marktplatz 27 die neue Frühjahrs-Sonderausstellung „Wie das Schwein zum Gockelhahn kam“. Bürgermeisterin Christine Kraayvanger wird die Ausstellung offiziell eröffnen.
Zu sehen ist eine außergewöhnliche Gruppenschau der Berliner Künstler*innen Mario Peinze, Suzy van Zehlendorf, Ongun Tomar, Noel Hamani und Anton Suvorov, die gemeinsam mit der Künstlerin und Kuratorin Henrieke Ribbe ein Jahr lang an diesem Projekt gearbeitet haben. Entstanden ist eine farbenfrohe, überraschende und bewusst unakademische Ausstellung, in der Outsider Art ganz selbstverständlich neben akademischer Kunst präsentiert wird.
Die Werke sind so eigenwillig wie das Museum selbst: leuchtend bunte Farbfeldhühner, poetische Wal-Skizzen, fantasievolle Großkatzen-Landschaften, unzählige kunterbunte Katzen und ungewöhnliche Skulpturen. Kuratorin Henrieke Ribbe hat sich den beteiligten Künstler*innen zusätzlich mit Porträts genähert und stellt sie dem Publikum so vor, wie sie ihr im gemeinsamen Arbeitsprozess begegnet sind. Den rätselhaften Ausstellungstitel fand die Gruppe übrigens gemeinsam.
Wer das Fleischermuseum kennt, weiß: Auch das Haus selbst ist ein Erlebnis – mit schiefen Böden, verwinkelten Räumen und überraschenden Perspektiven. Genau hier fühlt sich diese verspielte und humorvolle Kunst besonders wohl.
Zur Eröffnung sind die Künstler*innen anwesend. Für Getränke und belegte Brötchen – mit Wurst, Käse und veganen Varianten – ist gesorgt. Das Museumsteam freut sich auf viele neugierige Besucher*innen, gute Gespräche und eine fröhliche Ausstellungseröffnung.
Alle sind herzlich eingeladen.
