Beschreibung
An sechs Samstagen finden Stadtspaziergänge, durchgeführt vom Förder- und Freundeskreis der Städtischen Galerie, statt.
Dabei werden sichtbare wie unsichtbare Kunststationen um die Seenlandschaft Böblingens entdeckt und betrachtet.
Organisation: Heidrun Behm, böblinger galerieverein e.V.
Beschreibung
Mit Ausstellung und Katalog widmet sich die Städtische Galerie einem Künstler, dessen Arbeiten öffentliche Räume, Gebäude und Stadtbilder im deutschen Südwesten und darüber hinaus über Jahrzehnte hinweg geprägt haben. Obwohl viele seiner Werke bis heute im Alltag sichtbar sind, ist ihre Autorschaft häufig in den Hintergrund getreten. Denn H. D. Bohnet war kein klassischer Galeriekünstler des Kunstmarktes. Ein Großteil seines Schaffens entstand im Auftrag der öffentlichen Hand, häufig im Rahmen von Ausschreibungen und Wettbewerben, Kunst-am-Bau-Projekten sowie architektonischen, städtebaulichen oder landschaftsplanerischen Zusammenhängen. Der reich bebilderte Katalog unternimmt erstmals den Versuch, das bislang vielfach verstreute, lückenhaft dokumentierte und teils hinter den Kulissen des Ateliers verborgene Werk Bohnets in einem übergreifenden Zusammenhang sichtbar zu machen. Neben einführenden Texten enthält die Publikation ein ausführlich recherchiertes Werkverzeichnis mit Plastiken, Reliefs, Modellen und grafischen Arbeiten. Dadurch wird Bohnets plastisches Denken in seiner Entwicklung von der figürlichen Plastik der Nachkriegszeit über organische und informelle Formfindungen bis hin zu seinen konkret-konstruktiven Kugel-, Kubus- und Oktaeder-Objekten nachvollziehbar.
„Hans Dieter Bohnets Werk begegnet uns vielerorts im öffentlichen Raum – und doch ist sein Name heute nur noch wenigen präsent. Der Katalog möchte diese Lücke schließen und den Blick auf einen Bildhauer lenken, dessen Arbeiten in besonderer Weise von Klarheit, Konstruktion und räumlichem Denken geprägt sind“, so Corinna Steimel, Leiterin der Städtischen Galerie Böblingen.
Für Böblingen ist die Wiederannäherung an H. D. Bohnet von besonderer Bedeutung. Mehrere Arbeiten des Bildhauers befinden sich in kommunalem Besitz oder sind mit Stadt und Landkreis verbunden. Zugleich macht der Umgang mit seinen Werken exemplarisch sichtbar, wie herausfordernd Kunst im öffentlichen Raum und Kunst am Bau sein können: Arbeiten wurden versetzt, verändert, aus ursprünglichen Zusammenhängen gelöst oder gingen verloren. Der Katalog versteht sich deshalb nicht allein als kunsthistorische Publikation, sondern auch als Beitrag zur Dokumentation, Vermittlung und Bewusstseinsbildung im Umgang mit Kunst im öffentlichen Raum.
Die Katalogpräsentation bietet Einblicke in Entstehung, Recherche und Konzeption des Bandes. Vorgestellt werden zentrale Werkgruppen, darunter Kugelobjekte, Reliefs, Brunnenanlagen, Platz- und Parkgestaltungen sowie seine Arbeiten im Zusammenhang mit Architektur und Landschaftsraum. Ein besonderer Fokus liegt auf der Frage, wie ein Künstler, der über Jahrzehnte hinweg öffentliche Räume mitgestaltet hat, heute neu gelesen und vermittelt werden kann.
Die Realisierung dieses aufwendigen Ausstellungs- und Forschungsprojekts wurde durch die intensive Zusammenarbeit mit Nicole Bohnet, der in Berlin lebenden und arbeitenden Tochter des Künstlers, selbst Malerin und Nachlassverwalterin, ermöglicht. Ihre Vorarbeiten und ihre Unterstützung waren wesentlich für die umfassende Sichtung, Erfassung und Präsentation des Werks.
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Am Donnerstagabend (außer an Feiertagen und in den Ferienzeiten) lassen wir den Arbeitstag bei einem Kaltgetränk und einem kurzweiligen Rundgang durch die Ausstellung entspannt ausklingen.
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Am Sonntag, 19. Juli, um 13.00 Uhr lädt das Deutsche Fleischermuseum herzlich zur feierlichen Einweihung einer kinetischen Brunnenskulptur des Stuttgarter Künstlers Max Kullmann ein. Und weil eine Brunneneinweihung eigentlich auch eine Brunnentaufe ist, trägt das neue Kunstwerk bislang noch keinen Namen. Wer also schon immer einmal Taufpatin oder Taufpate eines Brunnens werden wollte, hat jetzt die Gelegenheit dazu!
Unter dem Arbeitstitel „Wasser und der Wolf“ hat Max Kullmann gemeinsam mit Jugendlichen des Jugendtreffs Diezenhalde in Böblingen sowie Auszubildenden der Firma Seydelmann aus Aalen in den vergangenen Wochen getüftelt, geschweißt, gebaut und ausprobiert. Entstanden ist eine außergewöhnliche Brunnenskulptur, die Kunst, Bewegung und Wasser miteinander verbindet – und dabei Materialien verwendet, die eng mit dem Fleischerhandwerk und damit auch mit dem Deutschen Fleischermuseum verbunden sind. Welche das sind, wird allerdings noch nicht verraten. Schließlich soll bis zur Einweihung die Spannung erhalten bleiben.
Für Max Kullmann ist das Projekt bereits der dritte kreative Besuch im Deutschen Fleischermuseum. Wie schon bei seinen früheren Projekten stand auch diesmal das gemeinsame Arbeiten im Mittelpunkt. Die neue Brunnenskulptur ist das Ergebnis vieler Ideen, vieler Hände und vieler Stunden gemeinsamer Arbeit – ein echtes Gemeinschaftswerk von Jugendlichen, Auszubildenden und Künstler. Ob das neue Brunnenkunstwerk eines Tages mit dem Trevi-Brunnen in Rom oder den berühmten Wasserspielen von Niki de Saint Phalle und Jean Tinguely am Centre Pompidou in Paris konkurrieren kann? Das dürfen die Besucherinnen und Besucher selbst entscheiden. Fest steht jedenfalls: Der historische Christophorusbrunnen bekommt spritzige Gesellschaft.
„Zur Einweihung am Sonntag, 19. Juli, um 13.00 Uhr sind alle herzlich eingeladen. Bei hoffentlich bestem Sommerwetter erwarten die Gäste jede Menge Wasser in Bewegung, Popcorn, kühle Getränke und die Gelegenheit, mit dem Künstler und den Projektbeteiligten ins Gespräch zu kommen. Vor allem aber gibt es ein außergewöhnliches Kunstwerk zu entdecken, das zeigt, was entstehen kann, wenn Kreativität, handwerkliches Können und gemeinsames Engagement zusammenkommen“ berichtet Museumsleiter Dr. Christian Baudisch.
Das Projekt wurde im Rahmen des Förderprogramms „Museum macht stark“ vom Deutschen Museumsbund gefördert.
Dr. Christian Baudisch ergänzt: „Und jetzt sind Sie an der Reihe! Nur eines fehlt dem neuen Brunnen noch: sein Name. Deshalb sind alle Besucherinnen und Besucher eingeladen, ihre Namensvorschläge zur Brunnentaufe mitzubringen. Vielleicht trägt Böblingens jüngster Brunnen schon am Ende des Nachmittags den Namen, den ihm seine ersten Gäste schenken.“
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Am Donnerstagabend (außer an Feiertagen und in den Ferienzeiten) lassen wir den Arbeitstag bei einem Kaltgetränk und einem kurzweiligen Rundgang durch die Ausstellung entspannt ausklingen.
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Zum 30-jährigen Jubiläum der Landesgartenschau Böblingen (1996) – einem Meilenstein der Städte- und Gartenbauentwicklung – laden wir zu einer besonderen Kombi-Veranstaltung ein:
GESPRÄCH & SPAZIERGANG:
„Vom asphaltierten Parkplatz zum aufblühenden Phantasiegarten“
Dietmar Weber (Amt für Städtebau und Stadtentwicklung Böblingen) im Gespräch mit Chasid Winograd (Stadtplaner und damaliger Direktor der LGS GmbH)
Anschließend: Spurensuche entlang der Seeufer zur Rosengartenanlage samt Beschilderungsaktion am Kunstwerk „Vom Chaos zum Kosmos“ von Siegfried Ulmer, begleitet von Galerieleiterin Corinna Steimel und Erika Winograd
Eine blumig-duftende Überraschung erwartet die Teilnehmenden
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Werde Künstler*in und Ausstellungsmacher*in – Ferienwerkstatt in der Städtischen Galerie Böblingen
Hast du Lust, Kunst einmal ganz anders zu entdecken? Dann komm in den Sommerferien in die Ferienwerkstatt der Städtische Galerie Böblingen!
Gemeinsam begeben wir uns auf eine spannende Entdeckungsreise durch die aktuelle Ausstellung „In der Klarheit liegt die Kraft: Der Bildhauer Hans Dieter Bohnet“. Dort warten beeindruckende Skulpturen, Bilder und Zeichnungen darauf, von neugierigen Kindern erkundet zu werden.
Doch damit nicht genug: Nach dem Ausstellungsbesuch wirst du selbst kreativ! Du suchst dir dein Lieblingskunstwerk aus und gestaltest daraus etwas ganz Eigenes. Ob zeichnen, modellieren, bauen oder experimentieren – deiner Fantasie sind keine Grenzen gesetzt.
Das Besondere: Deine Kunstwerke werden im November während der Langen Nacht der Museen in einer eigenen Ausstellung präsentiert. Dabei darfst du mitentscheiden, wie die Ausstellung aufgebaut wird, Einblicke in die Museumsarbeit erhalten und sogar Besucherinnen und Besucher durch die Ausstellung führen. So wirst du nicht nur zur Künstlerin oder zum Künstler, sondern auch zur echten Ausstellungsmacherin oder zum echten Ausstellungsmacher!
Termine
- Donnerstag, 30. Juli, 10:00–13:00 Uhr
- Freitag, 31. Juli, 14:00–17:00 Uhr
- Dienstag, 8. September, 10:00–13:00 Uhr
- Mittwoch, 9. September, 14:00–17:00 Uhr
Veranstaltungsort
Städtische Galerie Böblingen in der Zehntscheuer
Pfarrgasse 2, 71032 Böblingen
Für wen?
Kinder von 6 bis 10 Jahren
Leitung
Gökçe Messmer
Kosten
Die Teilnahme ist kostenfrei.
Anmeldung
Anmeldung unter k.gann@boeblingen.de im Amt für Kultur. Bitte den gewünschten Workshoptermin angeben.
Die Ferienwerkstatt findet im Rahmen von Kinder & Kultur statt - einem Programm der Stiftung Kinderland Baden-Württemberg in Kooperation mit dem Deutschen Kinderhilfswerk. Wir danken für die Förderung.
Beschreibung
Werde Künstler*in und Ausstellungsmacher*in – Ferienwerkstatt in der Städtischen Galerie Böblingen
Hast du Lust, Kunst einmal ganz anders zu entdecken? Dann komm in den Sommerferien in die Ferienwerkstatt der Städtische Galerie Böblingen!
Gemeinsam begeben wir uns auf eine spannende Entdeckungsreise durch die aktuelle Ausstellung „In der Klarheit liegt die Kraft: Der Bildhauer Hans Dieter Bohnet“. Dort warten beeindruckende Skulpturen, Bilder und Zeichnungen darauf, von neugierigen Kindern erkundet zu werden.
Doch damit nicht genug: Nach dem Ausstellungsbesuch wirst du selbst kreativ! Du suchst dir dein Lieblingskunstwerk aus und gestaltest daraus etwas ganz Eigenes. Ob zeichnen, modellieren, bauen oder experimentieren – deiner Fantasie sind keine Grenzen gesetzt.
Das Besondere: Deine Kunstwerke werden im November während der Langen Nacht der Museen in einer eigenen Ausstellung präsentiert. Dabei darfst du mitentscheiden, wie die Ausstellung aufgebaut wird, Einblicke in die Museumsarbeit erhalten und sogar Besucherinnen und Besucher durch die Ausstellung führen. So wirst du nicht nur zur Künstlerin oder zum Künstler, sondern auch zur echten Ausstellungsmacherin oder zum echten Ausstellungsmacher!
Termine
- Donnerstag, 30. Juli, 10:00–13:00 Uhr
- Freitag, 31. Juli, 14:00–17:00 Uhr
- Dienstag, 8. September, 10:00–13:00 Uhr
- Mittwoch, 9. September, 14:00–17:00 Uhr
Veranstaltungsort
Städtische Galerie Böblingen in der Zehntscheuer
Pfarrgasse 2, 71032 Böblingen
Für wen?
Kinder von 6 bis 10 Jahren
Leitung
Gökçe Messmer
Kosten
Die Teilnahme ist kostenfrei.
Anmeldung
Anmeldung unter k.gann@boeblingen.de im Amt für Kultur. Bitte den gewünschten Workshoptermin angeben.
Die Ferienwerkstatt findet im Rahmen von Kinder & Kultur statt - einem Programm der Stiftung Kinderland Baden-Württemberg in Kooperation mit dem Deutschen Kinderhilfswerk. Wir danken für die Förderung.
Beschreibung
In den Erinnerungsräumen präsentiert der Künstler Marinus van Aalst sein spezifisch für die unterirdischen Räume der Friedhofskapelle geschaffenes Kunstwerk zur Aufarbeitung und Wahrnehmung der Stadtgeschichte im Zweiten Weltkrieg. So tritt die künstlerische Arbeit in den Kellerräumen der Friedhofskapelle in einen beeindruckenden Dialog mit den architektonischen Gegebenheiten.
Die Ausstellung thematisiert das Gedenken und die Erinnerung an die Bombennacht vom 7. auf den 8. Oktober 1943, der 44 Menschen zum Opfer fielen, und erinnert an die Zwangsarbeiter auf dem Flughafengelände, die von 1940 bis 1945 zur Reparatur von Militärflugzeugen eingesetzt wurden. Obwohl anhand von Fundstücken und Tatsachenberichten eine geradezu greifbare Nähe entsteht, erzeugt die künstlerische Brechung die notwendige Distanz zum historischen Geschehen. So werden die „Erinnerungsräume“ besonders für die kommenden Generationen zu einem wichtigen Beitrag gegen das Vergessen.
Eine Voranmeldung ist nicht erforderlich. Der Eintritt ist frei.
Öffnungszeiten
Die Erinnerungsräume sind von März bis November an jedem ersten Sonntag im Monat von 15.00 bis 17.00 Uhr geöffnet.
Auf der städtischen Homepage unter www.boeblingen.de sind außerdem weitere Sonderöffnungstermine abrufbar.
Unter www.art-van-aalst.com gibt es weitere Informationen zu dieser Einrichtung.
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Abschlussveranstaltung der Ferienwoche im Rahmen einer öffentliche Pressekonferenz im Deutschen Fleischermuseum. Dort präsentiert die Nachwuchsredaktion ihre druckfrische Kinderzeitung, berichtet von ihren Erlebnissen während der Workshopwoche und eröffnet eine kleine Ausstellung ihrer Arbeiten
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In den Erinnerungsräumen präsentiert der Künstler Marinus van Aalst sein spezifisch für die unterirdischen Räume der Friedhofskapelle geschaffenes Kunstwerk zur Aufarbeitung und Wahrnehmung der Stadtgeschichte im Zweiten Weltkrieg. So tritt die künstlerische Arbeit in den Kellerräumen der Friedhofskapelle in einen beeindruckenden Dialog mit den architektonischen Gegebenheiten.
Die Ausstellung thematisiert das Gedenken und die Erinnerung an die Bombennacht vom 7. auf den 8. Oktober 1943, der 44 Menschen zum Opfer fielen, und erinnert an die Zwangsarbeiter auf dem Flughafengelände, die von 1940 bis 1945 zur Reparatur von Militärflugzeugen eingesetzt wurden. Obwohl anhand von Fundstücken und Tatsachenberichten eine geradezu greifbare Nähe entsteht, erzeugt die künstlerische Brechung die notwendige Distanz zum historischen Geschehen. So werden die „Erinnerungsräume“ besonders für die kommenden Generationen zu einem wichtigen Beitrag gegen das Vergessen.
Eine Voranmeldung ist nicht erforderlich. Der Eintritt ist frei.
Öffnungszeiten
Die Erinnerungsräume sind von März bis November an jedem ersten Sonntag im Monat von 15.00 bis 17.00 Uhr geöffnet.
Auf der städtischen Homepage unter www.boeblingen.de sind außerdem weitere Sonderöffnungstermine abrufbar.
Unter www.art-van-aalst.com gibt es weitere Informationen zu dieser Einrichtung.
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Werde Künstler*in und Ausstellungsmacher*in – Ferienwerkstatt in der Städtischen Galerie Böblingen
Hast du Lust, Kunst einmal ganz anders zu entdecken? Dann komm in den Sommerferien in die Ferienwerkstatt der Städtische Galerie Böblingen!
Gemeinsam begeben wir uns auf eine spannende Entdeckungsreise durch die aktuelle Ausstellung „In der Klarheit liegt die Kraft: Der Bildhauer Hans Dieter Bohnet“. Dort warten beeindruckende Skulpturen, Bilder und Zeichnungen darauf, von neugierigen Kindern erkundet zu werden.
Doch damit nicht genug: Nach dem Ausstellungsbesuch wirst du selbst kreativ! Du suchst dir dein Lieblingskunstwerk aus und gestaltest daraus etwas ganz Eigenes. Ob zeichnen, modellieren, bauen oder experimentieren – deiner Fantasie sind keine Grenzen gesetzt.
Das Besondere: Deine Kunstwerke werden im November während der Langen Nacht der Museen in einer eigenen Ausstellung präsentiert. Dabei darfst du mitentscheiden, wie die Ausstellung aufgebaut wird, Einblicke in die Museumsarbeit erhalten und sogar Besucherinnen und Besucher durch die Ausstellung führen. So wirst du nicht nur zur Künstlerin oder zum Künstler, sondern auch zur echten Ausstellungsmacherin oder zum echten Ausstellungsmacher!
Termine
- Donnerstag, 30. Juli, 10:00–13:00 Uhr
- Freitag, 31. Juli, 14:00–17:00 Uhr
- Dienstag, 8. September, 10:00–13:00 Uhr
- Mittwoch, 9. September, 14:00–17:00 Uhr
Veranstaltungsort
Städtische Galerie Böblingen in der Zehntscheuer
Pfarrgasse 2, 71032 Böblingen
Für wen?
Kinder von 6 bis 10 Jahren
Leitung
Gökçe Messmer
Kosten
Die Teilnahme ist kostenfrei.
Anmeldung
Anmeldung unter k.gann@boeblingen.de im Amt für Kultur. Bitte den gewünschten Workshoptermin angeben.
Die Ferienwerkstatt findet im Rahmen von Kinder & Kultur statt - einem Programm der Stiftung Kinderland Baden-Württemberg in Kooperation mit dem Deutschen Kinderhilfswerk. Wir danken für die Förderung.
Beschreibung
Werde Künstler*in und Ausstellungsmacher*in – Ferienwerkstatt in der Städtischen Galerie Böblingen
Hast du Lust, Kunst einmal ganz anders zu entdecken? Dann komm in den Sommerferien in die Ferienwerkstatt der Städtische Galerie Böblingen!
Gemeinsam begeben wir uns auf eine spannende Entdeckungsreise durch die aktuelle Ausstellung „In der Klarheit liegt die Kraft: Der Bildhauer Hans Dieter Bohnet“. Dort warten beeindruckende Skulpturen, Bilder und Zeichnungen darauf, von neugierigen Kindern erkundet zu werden.
Doch damit nicht genug: Nach dem Ausstellungsbesuch wirst du selbst kreativ! Du suchst dir dein Lieblingskunstwerk aus und gestaltest daraus etwas ganz Eigenes. Ob zeichnen, modellieren, bauen oder experimentieren – deiner Fantasie sind keine Grenzen gesetzt.
Das Besondere: Deine Kunstwerke werden im November während der Langen Nacht der Museen in einer eigenen Ausstellung präsentiert. Dabei darfst du mitentscheiden, wie die Ausstellung aufgebaut wird, Einblicke in die Museumsarbeit erhalten und sogar Besucherinnen und Besucher durch die Ausstellung führen. So wirst du nicht nur zur Künstlerin oder zum Künstler, sondern auch zur echten Ausstellungsmacherin oder zum echten Ausstellungsmacher!
Termine
- Donnerstag, 30. Juli, 10:00–13:00 Uhr
- Freitag, 31. Juli, 14:00–17:00 Uhr
- Dienstag, 8. September, 10:00–13:00 Uhr
- Mittwoch, 9. September, 14:00–17:00 Uhr
Veranstaltungsort
Städtische Galerie Böblingen in der Zehntscheuer
Pfarrgasse 2, 71032 Böblingen
Für wen?
Kinder von 6 bis 10 Jahren
Leitung
Gökçe Messmer
Kosten
Die Teilnahme ist kostenfrei.
Anmeldung
Anmeldung unter k.gann@boeblingen.de im Amt für Kultur. Bitte den gewünschten Workshoptermin angeben.
Die Ferienwerkstatt findet im Rahmen von Kinder & Kultur statt - einem Programm der Stiftung Kinderland Baden-Württemberg in Kooperation mit dem Deutschen Kinderhilfswerk. Wir danken für die Förderung.
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Geführter Gang zu den im Stadtgebiet erhaltenen Bauplastiken
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In den Erinnerungsräumen präsentiert der Künstler Marinus van Aalst sein spezifisch für die unterirdischen Räume der Friedhofskapelle geschaffenes Kunstwerk zur Aufarbeitung und Wahrnehmung der Stadtgeschichte im Zweiten Weltkrieg. So tritt die künstlerische Arbeit in den Kellerräumen der Friedhofskapelle in einen beeindruckenden Dialog mit den architektonischen Gegebenheiten.
Die Ausstellung thematisiert das Gedenken und die Erinnerung an die Bombennacht vom 7. auf den 8. Oktober 1943, der 44 Menschen zum Opfer fielen, und erinnert an die Zwangsarbeiter auf dem Flughafengelände, die von 1940 bis 1945 zur Reparatur von Militärflugzeugen eingesetzt wurden. Obwohl anhand von Fundstücken und Tatsachenberichten eine geradezu greifbare Nähe entsteht, erzeugt die künstlerische Brechung die notwendige Distanz zum historischen Geschehen. So werden die „Erinnerungsräume“ besonders für die kommenden Generationen zu einem wichtigen Beitrag gegen das Vergessen.
Eine Voranmeldung ist nicht erforderlich. Der Eintritt ist frei.
Öffnungszeiten
Die Erinnerungsräume sind von März bis November an jedem ersten Sonntag im Monat von 15.00 bis 17.00 Uhr geöffnet.
Auf der städtischen Homepage unter www.boeblingen.de sind außerdem weitere Sonderöffnungstermine abrufbar.
Unter www.art-van-aalst.com gibt es weitere Informationen zu dieser Einrichtung.
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Am Donnerstagabend (außer an Feiertagen und in den Ferienzeiten) lassen wir den Arbeitstag bei einem Kaltgetränk und einem kurzweiligen Rundgang durch die Ausstellung entspannt ausklingen.
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Der Böblinger DönerSonntag geht in die nächste Runde und lädt zu einem genussvollen und unterhaltsamen Tag für die ganze Familie ein. Freuen Sie sich auf ein abwechslungsreiches Bühnenprogramm mit Can Erol & Robert Kudlek, die türkische und internationale Songs präsentieren, sowie auf das BEST OF „Die Optimistinnen“ mit beliebten Liedern aus dem Theaterstück am Alten Schauspielhaus Stuttgart.
Ein besonderes Highlight erwartet die Besucherinnen und Besucher um 13:00 Uhr mit „Die große Kemal Goga Döner Show (mit ALLES)!“. Darüber hinaus sorgt eine Comic-Ausstellung von Moga Mobo für kreative Einblicke.
Natürlich kommt auch der kulinarische Genuss nicht zu kurz: KleinKebabheim serviert Döner vom Allerfeinsten – klassisch, vegetarisch und vegan.
Ein Tag voller Musik, Kultur, Humor und kulinarischer Köstlichkeiten – herzlich willkommen beim Böblinger DönerSonntag 2026!
Hier gibt´s Einblicke vom letzten Jahr: BöDöSo 2025
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Am Donnerstagabend (außer an Feiertagen und in den Ferienzeiten) lassen wir den Arbeitstag bei einem Kaltgetränk und einem kurzweiligen Rundgang durch die Ausstellung entspannt ausklingen.
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Am letzten Freitagmorgen im Monat (außer an Feiertagen und in den Ferienzeiten) starten wir mit Kaffee, Tee und Butterbrezel und einem ausführlichen Rundgang durch die Ausstellung motiviert in den Tag.
Beschreibung
In den Erinnerungsräumen präsentiert der Künstler Marinus van Aalst sein spezifisch für die unterirdischen Räume der Friedhofskapelle geschaffenes Kunstwerk zur Aufarbeitung und Wahrnehmung der Stadtgeschichte im Zweiten Weltkrieg. So tritt die künstlerische Arbeit in den Kellerräumen der Friedhofskapelle in einen beeindruckenden Dialog mit den architektonischen Gegebenheiten.
Die Ausstellung thematisiert das Gedenken und die Erinnerung an die Bombennacht vom 7. auf den 8. Oktober 1943, der 44 Menschen zum Opfer fielen, und erinnert an die Zwangsarbeiter auf dem Flughafengelände, die von 1940 bis 1945 zur Reparatur von Militärflugzeugen eingesetzt wurden. Obwohl anhand von Fundstücken und Tatsachenberichten eine geradezu greifbare Nähe entsteht, erzeugt die künstlerische Brechung die notwendige Distanz zum historischen Geschehen. So werden die „Erinnerungsräume“ besonders für die kommenden Generationen zu einem wichtigen Beitrag gegen das Vergessen.
Eine Voranmeldung ist nicht erforderlich. Der Eintritt ist frei.
Öffnungszeiten
Die Erinnerungsräume sind von März bis November an jedem ersten Sonntag im Monat von 15.00 bis 17.00 Uhr geöffnet.
Auf der städtischen Homepage unter www.boeblingen.de sind außerdem weitere Sonderöffnungstermine abrufbar.
Unter www.art-van-aalst.com gibt es weitere Informationen zu dieser Einrichtung.
Beschreibung
Am Donnerstagabend (außer an Feiertagen und in den Ferienzeiten) lassen wir den Arbeitstag bei einem Kaltgetränk und einem kurzweiligen Rundgang durch die Ausstellung entspannt ausklingen.
Beschreibung
Am Donnerstagabend (außer an Feiertagen und in den Ferienzeiten) lassen wir den Arbeitstag bei einem Kaltgetränk und einem kurzweiligen Rundgang durch die Ausstellung entspannt ausklingen.
Beschreibung
An sechs Samstagen finden Stadtspaziergänge, durchgeführt vom Förder- und Freundeskreis der Städtischen Galerie, statt.
Dabei werden sichtbare wie unsichtbare Kunststationen um die Seenlandschaft Böblingens entdeckt und betrachtet.
Organisation: Heidrun Behm, böblinger galerieverein e.V.