Beschreibung
Alle Elefanten sind groß und sehr stark - alle bis auf einen. Die Affen rasen durch den Wald - alle bis auf zwei. Und sie Löwen haben wilde Mähnen - bis auf drei. Denn je bunter und vielseitiger die Welt, desto besser!
Ab 3 Jahren.
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Das Ottermädchen Lotta liebt es, mit ihrem Freund Konstantin Steine zu sammeln und mit den schönsten Steinen zu spielen. Doch was passiert, wenn der Lieblingsstein beim Spielen verloren geht?
Ab 3 Jahren.
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Möchtest du einmal die Nintendo Switch-Spielkonsole ausprobieren oder hast du schon Gaming-Erfahrung und einfach Lust eine Runde zu zocken? Dann komm‘ zum Gaming-Treff in die Stadtbibliothek und let’s zock! Es erwarten Euch verschiedene Switch-Spiele, sodass für jede*n etwas dabei ist.
Für Kinder und Jugendliche ab 8 Jahren.
Kontakt für Rückfragen und zur Anmeldung: Anmeldung: johanna.minzer@sindelfingen.de oder Tel. 0703194716.
Beschreibung
In den Erinnerungsräumen präsentiert der Künstler Marinus van Aalst sein spezifisch für die unterirdischen Räume der Friedhofskapelle geschaffenes Kunstwerk zur Aufarbeitung und Wahrnehmung der Stadtgeschichte im Zweiten Weltkrieg. So tritt die künstlerische Arbeit in den Kellerräumen der Friedhofskapelle in einen beeindruckenden Dialog mit den architektonischen Gegebenheiten.
Die Ausstellung thematisiert das Gedenken und die Erinnerung an die Bombennacht vom 7. auf den 8. Oktober 1943, der 44 Menschen zum Opfer fielen, und erinnert an die Zwangsarbeiter auf dem Flughafengelände, die von 1940 bis 1945 zur Reparatur von Militärflugzeugen eingesetzt wurden. Obwohl anhand von Fundstücken und Tatsachenberichten eine geradezu greifbare Nähe entsteht, erzeugt die künstlerische Brechung die notwendige Distanz zum historischen Geschehen. So werden die „Erinnerungsräume“ besonders für die kommenden Generationen zu einem wichtigen Beitrag gegen das Vergessen.
Eine Voranmeldung ist nicht erforderlich. Der Eintritt ist frei.
Öffnungszeiten
Die Erinnerungsräume sind von März bis November an jedem ersten Sonntag im Monat von 15.00 bis 17.00 Uhr geöffnet.
Auf der städtischen Homepage unter www.boeblingen.de sind außerdem weitere Sonderöffnungstermine abrufbar.
Unter www.art-van-aalst.com gibt es weitere Informationen zu dieser Einrichtung.
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Hase Hibiskus und seine Freunde treten bei der Fußball-Waldmeisterschaft und schaffen es schließlich sogar ins Finale! Aber wer hat am Ende denn nun gewonnen?
Ab 3 Jahren.
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Bené liebt nicht nur Fußball, seine Familie und er verdienen auch ihren Lebensunterhalt mit dem Nähen der Bälle. Bälle begleiten den kleinen Jungen überall hin, und seine Spielgefährten auf der Straße sind nicht nur Kinder, sondern auch Affen und Hühner.
Ab 4 Jahren.
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Die Tiere vermissen ihre Lieblingsgegenstände und begeben sich auf die Suche nach dem mysteriösen Meisterdieb, der ihnen buchstäblich die Decke im Schlaf stiehlt.
Ab 4 Jahren.
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In den Erinnerungsräumen präsentiert der Künstler Marinus van Aalst sein spezifisch für die unterirdischen Räume der Friedhofskapelle geschaffenes Kunstwerk zur Aufarbeitung und Wahrnehmung der Stadtgeschichte im Zweiten Weltkrieg. So tritt die künstlerische Arbeit in den Kellerräumen der Friedhofskapelle in einen beeindruckenden Dialog mit den architektonischen Gegebenheiten.
Die Ausstellung thematisiert das Gedenken und die Erinnerung an die Bombennacht vom 7. auf den 8. Oktober 1943, der 44 Menschen zum Opfer fielen, und erinnert an die Zwangsarbeiter auf dem Flughafengelände, die von 1940 bis 1945 zur Reparatur von Militärflugzeugen eingesetzt wurden. Obwohl anhand von Fundstücken und Tatsachenberichten eine geradezu greifbare Nähe entsteht, erzeugt die künstlerische Brechung die notwendige Distanz zum historischen Geschehen. So werden die „Erinnerungsräume“ besonders für die kommenden Generationen zu einem wichtigen Beitrag gegen das Vergessen.
Eine Voranmeldung ist nicht erforderlich. Der Eintritt ist frei.
Öffnungszeiten
Die Erinnerungsräume sind von März bis November an jedem ersten Sonntag im Monat von 15.00 bis 17.00 Uhr geöffnet.
Auf der städtischen Homepage unter www.boeblingen.de sind außerdem weitere Sonderöffnungstermine abrufbar.
Unter www.art-van-aalst.com gibt es weitere Informationen zu dieser Einrichtung.
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In den Erinnerungsräumen präsentiert der Künstler Marinus van Aalst sein spezifisch für die unterirdischen Räume der Friedhofskapelle geschaffenes Kunstwerk zur Aufarbeitung und Wahrnehmung der Stadtgeschichte im Zweiten Weltkrieg. So tritt die künstlerische Arbeit in den Kellerräumen der Friedhofskapelle in einen beeindruckenden Dialog mit den architektonischen Gegebenheiten.
Die Ausstellung thematisiert das Gedenken und die Erinnerung an die Bombennacht vom 7. auf den 8. Oktober 1943, der 44 Menschen zum Opfer fielen, und erinnert an die Zwangsarbeiter auf dem Flughafengelände, die von 1940 bis 1945 zur Reparatur von Militärflugzeugen eingesetzt wurden. Obwohl anhand von Fundstücken und Tatsachenberichten eine geradezu greifbare Nähe entsteht, erzeugt die künstlerische Brechung die notwendige Distanz zum historischen Geschehen. So werden die „Erinnerungsräume“ besonders für die kommenden Generationen zu einem wichtigen Beitrag gegen das Vergessen.
Eine Voranmeldung ist nicht erforderlich. Der Eintritt ist frei.
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Die Erinnerungsräume sind von März bis November an jedem ersten Sonntag im Monat von 15.00 bis 17.00 Uhr geöffnet.
Auf der städtischen Homepage unter www.boeblingen.de sind außerdem weitere Sonderöffnungstermine abrufbar.
Unter www.art-van-aalst.com gibt es weitere Informationen zu dieser Einrichtung.
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In den Erinnerungsräumen präsentiert der Künstler Marinus van Aalst sein spezifisch für die unterirdischen Räume der Friedhofskapelle geschaffenes Kunstwerk zur Aufarbeitung und Wahrnehmung der Stadtgeschichte im Zweiten Weltkrieg. So tritt die künstlerische Arbeit in den Kellerräumen der Friedhofskapelle in einen beeindruckenden Dialog mit den architektonischen Gegebenheiten.
Die Ausstellung thematisiert das Gedenken und die Erinnerung an die Bombennacht vom 7. auf den 8. Oktober 1943, der 44 Menschen zum Opfer fielen, und erinnert an die Zwangsarbeiter auf dem Flughafengelände, die von 1940 bis 1945 zur Reparatur von Militärflugzeugen eingesetzt wurden. Obwohl anhand von Fundstücken und Tatsachenberichten eine geradezu greifbare Nähe entsteht, erzeugt die künstlerische Brechung die notwendige Distanz zum historischen Geschehen. So werden die „Erinnerungsräume“ besonders für die kommenden Generationen zu einem wichtigen Beitrag gegen das Vergessen.
Eine Voranmeldung ist nicht erforderlich. Der Eintritt ist frei.
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Die Erinnerungsräume sind von März bis November an jedem ersten Sonntag im Monat von 15.00 bis 17.00 Uhr geöffnet.
Auf der städtischen Homepage unter www.boeblingen.de sind außerdem weitere Sonderöffnungstermine abrufbar.
Unter www.art-van-aalst.com gibt es weitere Informationen zu dieser Einrichtung.
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In den Erinnerungsräumen präsentiert der Künstler Marinus van Aalst sein spezifisch für die unterirdischen Räume der Friedhofskapelle geschaffenes Kunstwerk zur Aufarbeitung und Wahrnehmung der Stadtgeschichte im Zweiten Weltkrieg. So tritt die künstlerische Arbeit in den Kellerräumen der Friedhofskapelle in einen beeindruckenden Dialog mit den architektonischen Gegebenheiten.
Die Ausstellung thematisiert das Gedenken und die Erinnerung an die Bombennacht vom 7. auf den 8. Oktober 1943, der 44 Menschen zum Opfer fielen, und erinnert an die Zwangsarbeiter auf dem Flughafengelände, die von 1940 bis 1945 zur Reparatur von Militärflugzeugen eingesetzt wurden. Obwohl anhand von Fundstücken und Tatsachenberichten eine geradezu greifbare Nähe entsteht, erzeugt die künstlerische Brechung die notwendige Distanz zum historischen Geschehen. So werden die „Erinnerungsräume“ besonders für die kommenden Generationen zu einem wichtigen Beitrag gegen das Vergessen.
Eine Voranmeldung ist nicht erforderlich. Der Eintritt ist frei.
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Die Erinnerungsräume sind von März bis November an jedem ersten Sonntag im Monat von 15.00 bis 17.00 Uhr geöffnet.
Auf der städtischen Homepage unter www.boeblingen.de sind außerdem weitere Sonderöffnungstermine abrufbar.
Unter www.art-van-aalst.com gibt es weitere Informationen zu dieser Einrichtung.
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In den Erinnerungsräumen präsentiert der Künstler Marinus van Aalst sein spezifisch für die unterirdischen Räume der Friedhofskapelle geschaffenes Kunstwerk zur Aufarbeitung und Wahrnehmung der Stadtgeschichte im Zweiten Weltkrieg. So tritt die künstlerische Arbeit in den Kellerräumen der Friedhofskapelle in einen beeindruckenden Dialog mit den architektonischen Gegebenheiten.
Die Ausstellung thematisiert das Gedenken und die Erinnerung an die Bombennacht vom 7. auf den 8. Oktober 1943, der 44 Menschen zum Opfer fielen, und erinnert an die Zwangsarbeiter auf dem Flughafengelände, die von 1940 bis 1945 zur Reparatur von Militärflugzeugen eingesetzt wurden. Obwohl anhand von Fundstücken und Tatsachenberichten eine geradezu greifbare Nähe entsteht, erzeugt die künstlerische Brechung die notwendige Distanz zum historischen Geschehen. So werden die „Erinnerungsräume“ besonders für die kommenden Generationen zu einem wichtigen Beitrag gegen das Vergessen.
Eine Voranmeldung ist nicht erforderlich. Der Eintritt ist frei.
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Die Erinnerungsräume sind von März bis November an jedem ersten Sonntag im Monat von 15.00 bis 17.00 Uhr geöffnet.
Auf der städtischen Homepage unter www.boeblingen.de sind außerdem weitere Sonderöffnungstermine abrufbar.
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In den Erinnerungsräumen präsentiert der Künstler Marinus van Aalst sein spezifisch für die unterirdischen Räume der Friedhofskapelle geschaffenes Kunstwerk zur Aufarbeitung und Wahrnehmung der Stadtgeschichte im Zweiten Weltkrieg. So tritt die künstlerische Arbeit in den Kellerräumen der Friedhofskapelle in einen beeindruckenden Dialog mit den architektonischen Gegebenheiten.
Die Ausstellung thematisiert das Gedenken und die Erinnerung an die Bombennacht vom 7. auf den 8. Oktober 1943, der 44 Menschen zum Opfer fielen, und erinnert an die Zwangsarbeiter auf dem Flughafengelände, die von 1940 bis 1945 zur Reparatur von Militärflugzeugen eingesetzt wurden. Obwohl anhand von Fundstücken und Tatsachenberichten eine geradezu greifbare Nähe entsteht, erzeugt die künstlerische Brechung die notwendige Distanz zum historischen Geschehen. So werden die „Erinnerungsräume“ besonders für die kommenden Generationen zu einem wichtigen Beitrag gegen das Vergessen.
Eine Voranmeldung ist nicht erforderlich. Der Eintritt ist frei.
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Die Erinnerungsräume sind von März bis November an jedem ersten Sonntag im Monat von 15.00 bis 17.00 Uhr geöffnet.
Auf der städtischen Homepage unter www.boeblingen.de sind außerdem weitere Sonderöffnungstermine abrufbar.
Unter www.art-van-aalst.com gibt es weitere Informationen zu dieser Einrichtung.
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In den Erinnerungsräumen präsentiert der Künstler Marinus van Aalst sein spezifisch für die unterirdischen Räume der Friedhofskapelle geschaffenes Kunstwerk zur Aufarbeitung und Wahrnehmung der Stadtgeschichte im Zweiten Weltkrieg. So tritt die künstlerische Arbeit in den Kellerräumen der Friedhofskapelle in einen beeindruckenden Dialog mit den architektonischen Gegebenheiten.
Die Ausstellung thematisiert das Gedenken und die Erinnerung an die Bombennacht vom 7. auf den 8. Oktober 1943, der 44 Menschen zum Opfer fielen, und erinnert an die Zwangsarbeiter auf dem Flughafengelände, die von 1940 bis 1945 zur Reparatur von Militärflugzeugen eingesetzt wurden. Obwohl anhand von Fundstücken und Tatsachenberichten eine geradezu greifbare Nähe entsteht, erzeugt die künstlerische Brechung die notwendige Distanz zum historischen Geschehen. So werden die „Erinnerungsräume“ besonders für die kommenden Generationen zu einem wichtigen Beitrag gegen das Vergessen.
Eine Voranmeldung ist nicht erforderlich. Der Eintritt ist frei.
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Die Erinnerungsräume sind von März bis November an jedem ersten Sonntag im Monat von 15.00 bis 17.00 Uhr geöffnet.
Auf der städtischen Homepage unter www.boeblingen.de sind außerdem weitere Sonderöffnungstermine abrufbar.
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