Beschreibung
Am Sonntag, 19. Juli, um 13.00 Uhr lädt das Deutsche Fleischermuseum herzlich zur feierlichen Einweihung einer kinetischen Brunnenskulptur des Stuttgarter Künstlers Max Kullmann ein. Und weil eine Brunneneinweihung eigentlich auch eine Brunnentaufe ist, trägt das neue Kunstwerk bislang noch keinen Namen. Wer also schon immer einmal Taufpatin oder Taufpate eines Brunnens werden wollte, hat jetzt die Gelegenheit dazu!
Unter dem Arbeitstitel „Wasser und der Wolf“ hat Max Kullmann gemeinsam mit Jugendlichen des Jugendtreffs Diezenhalde in Böblingen sowie Auszubildenden der Firma Seydelmann aus Aalen in den vergangenen Wochen getüftelt, geschweißt, gebaut und ausprobiert. Entstanden ist eine außergewöhnliche Brunnenskulptur, die Kunst, Bewegung und Wasser miteinander verbindet – und dabei Materialien verwendet, die eng mit dem Fleischerhandwerk und damit auch mit dem Deutschen Fleischermuseum verbunden sind. Welche das sind, wird allerdings noch nicht verraten. Schließlich soll bis zur Einweihung die Spannung erhalten bleiben.
Für Max Kullmann ist das Projekt bereits der dritte kreative Besuch im Deutschen Fleischermuseum. Wie schon bei seinen früheren Projekten stand auch diesmal das gemeinsame Arbeiten im Mittelpunkt. Die neue Brunnenskulptur ist das Ergebnis vieler Ideen, vieler Hände und vieler Stunden gemeinsamer Arbeit – ein echtes Gemeinschaftswerk von Jugendlichen, Auszubildenden und Künstler. Ob das neue Brunnenkunstwerk eines Tages mit dem Trevi-Brunnen in Rom oder den berühmten Wasserspielen von Niki de Saint Phalle und Jean Tinguely am Centre Pompidou in Paris konkurrieren kann? Das dürfen die Besucherinnen und Besucher selbst entscheiden. Fest steht jedenfalls: Der historische Christophorusbrunnen bekommt spritzige Gesellschaft.
„Zur Einweihung am Sonntag, 19. Juli, um 13.00 Uhr sind alle herzlich eingeladen. Bei hoffentlich bestem Sommerwetter erwarten die Gäste jede Menge Wasser in Bewegung, Popcorn, kühle Getränke und die Gelegenheit, mit dem Künstler und den Projektbeteiligten ins Gespräch zu kommen. Vor allem aber gibt es ein außergewöhnliches Kunstwerk zu entdecken, das zeigt, was entstehen kann, wenn Kreativität, handwerkliches Können und gemeinsames Engagement zusammenkommen“ berichtet Museumsleiter Dr. Christian Baudisch.
Das Projekt wurde im Rahmen des Förderprogramms „Museum macht stark“ vom Deutschen Museumsbund gefördert.
Dr. Christian Baudisch ergänzt: „Und jetzt sind Sie an der Reihe! Nur eines fehlt dem neuen Brunnen noch: sein Name. Deshalb sind alle Besucherinnen und Besucher eingeladen, ihre Namensvorschläge zur Brunnentaufe mitzubringen. Vielleicht trägt Böblingens jüngster Brunnen schon am Ende des Nachmittags den Namen, den ihm seine ersten Gäste schenken.“
Beschreibung
in Böblingen auf dem Flugfeld mit Tim Bendzko, Tom Twers und Jules.
Am 24. Juli 2026 feiert das neue KSK BB Festival seine Premiere.
Besucherinnen und Besucher dürfen sich auf ein besonderes Open-Air-Erlebnis mit drei großartigen Live-Acts freuen:
✨ Singer-Songwriter Tim Bendzko
✨ Social-Media-Star Tom Twers
✨ Newcomerin Jules aus Stuttgart
Von 16 bis 22 Uhr verwandelt sich das Flugfeld in eine Festival-Location mit Musik, Essen, Getränken und echter Sommerfestival-Atmosphäre.
Alle Infos unter: www.kskbb-festival.de
Beschreibung
In den Erinnerungsräumen präsentiert der Künstler Marinus van Aalst sein spezifisch für die unterirdischen Räume der Friedhofskapelle geschaffenes Kunstwerk zur Aufarbeitung und Wahrnehmung der Stadtgeschichte im Zweiten Weltkrieg. So tritt die künstlerische Arbeit in den Kellerräumen der Friedhofskapelle in einen beeindruckenden Dialog mit den architektonischen Gegebenheiten.
Die Ausstellung thematisiert das Gedenken und die Erinnerung an die Bombennacht vom 7. auf den 8. Oktober 1943, der 44 Menschen zum Opfer fielen, und erinnert an die Zwangsarbeiter auf dem Flughafengelände, die von 1940 bis 1945 zur Reparatur von Militärflugzeugen eingesetzt wurden. Obwohl anhand von Fundstücken und Tatsachenberichten eine geradezu greifbare Nähe entsteht, erzeugt die künstlerische Brechung die notwendige Distanz zum historischen Geschehen. So werden die „Erinnerungsräume“ besonders für die kommenden Generationen zu einem wichtigen Beitrag gegen das Vergessen.
Eine Voranmeldung ist nicht erforderlich. Der Eintritt ist frei.
Öffnungszeiten
Die Erinnerungsräume sind von März bis November an jedem ersten Sonntag im Monat von 15.00 bis 17.00 Uhr geöffnet.
Auf der städtischen Homepage unter www.boeblingen.de sind außerdem weitere Sonderöffnungstermine abrufbar.
Unter www.art-van-aalst.com gibt es weitere Informationen zu dieser Einrichtung.
Beschreibung
Kinder-und Jugendliteratursommer Baden Württemberg 2026 - 1. Böblinger Kinderzeitschrift - Spezialausgabe: Mut“
Mach mit bei unserer Zeitungs-Werkstatt in den Sommerferien 2026!
Hast du Lust, deine ganz eigene Zeitung zu gestalten? Dann bist du bei unserer Projektwoche genau richtig! Gemeinsam mit zwei Künstlerinnen kannst du ausprobieren, wie man Interviews führt, spannende Texte schreibt, Fotos macht und coole Zeichnungen gestaltet. Unser Thema dreht sich um Mut und Zuversicht – du entscheidest selbst, welche Rubriken deine Zeitung haben soll. Dabei lernst du, deine Meinung auszudrücken, Informationen zu sammeln, neugierig nachzufragen und kreativ zu arbeiten. Am Ende zeigen wir allen, was wir geschafft haben: bei einer kleinen Pressekonferenz, einer Ausstellung und natürlich mit der fertigen Zeitung, die ihr mit nach Hause nehmen könnt. Komm vorbei und werde Zeitungsexpert*in!
Für Kinder und Jugendliche im Alter von 9-13 Jahren.
Die Workshopwoche ist kostenfrei.
Anmeldung unter: fleischermuseum@boeblingen.de
Die Veranstaltungsreihe findet im Rahmen des Kinder- und Jugendliteratursommers 2026 statt und wird von der BW Stoftung gefördert.
Beschreibung
In den Erinnerungsräumen präsentiert der Künstler Marinus van Aalst sein spezifisch für die unterirdischen Räume der Friedhofskapelle geschaffenes Kunstwerk zur Aufarbeitung und Wahrnehmung der Stadtgeschichte im Zweiten Weltkrieg. So tritt die künstlerische Arbeit in den Kellerräumen der Friedhofskapelle in einen beeindruckenden Dialog mit den architektonischen Gegebenheiten.
Die Ausstellung thematisiert das Gedenken und die Erinnerung an die Bombennacht vom 7. auf den 8. Oktober 1943, der 44 Menschen zum Opfer fielen, und erinnert an die Zwangsarbeiter auf dem Flughafengelände, die von 1940 bis 1945 zur Reparatur von Militärflugzeugen eingesetzt wurden. Obwohl anhand von Fundstücken und Tatsachenberichten eine geradezu greifbare Nähe entsteht, erzeugt die künstlerische Brechung die notwendige Distanz zum historischen Geschehen. So werden die „Erinnerungsräume“ besonders für die kommenden Generationen zu einem wichtigen Beitrag gegen das Vergessen.
Eine Voranmeldung ist nicht erforderlich. Der Eintritt ist frei.
Öffnungszeiten
Die Erinnerungsräume sind von März bis November an jedem ersten Sonntag im Monat von 15.00 bis 17.00 Uhr geöffnet.
Auf der städtischen Homepage unter www.boeblingen.de sind außerdem weitere Sonderöffnungstermine abrufbar.
Unter www.art-van-aalst.com gibt es weitere Informationen zu dieser Einrichtung.
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In den Erinnerungsräumen präsentiert der Künstler Marinus van Aalst sein spezifisch für die unterirdischen Räume der Friedhofskapelle geschaffenes Kunstwerk zur Aufarbeitung und Wahrnehmung der Stadtgeschichte im Zweiten Weltkrieg. So tritt die künstlerische Arbeit in den Kellerräumen der Friedhofskapelle in einen beeindruckenden Dialog mit den architektonischen Gegebenheiten.
Die Ausstellung thematisiert das Gedenken und die Erinnerung an die Bombennacht vom 7. auf den 8. Oktober 1943, der 44 Menschen zum Opfer fielen, und erinnert an die Zwangsarbeiter auf dem Flughafengelände, die von 1940 bis 1945 zur Reparatur von Militärflugzeugen eingesetzt wurden. Obwohl anhand von Fundstücken und Tatsachenberichten eine geradezu greifbare Nähe entsteht, erzeugt die künstlerische Brechung die notwendige Distanz zum historischen Geschehen. So werden die „Erinnerungsräume“ besonders für die kommenden Generationen zu einem wichtigen Beitrag gegen das Vergessen.
Eine Voranmeldung ist nicht erforderlich. Der Eintritt ist frei.
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Die Erinnerungsräume sind von März bis November an jedem ersten Sonntag im Monat von 15.00 bis 17.00 Uhr geöffnet.
Auf der städtischen Homepage unter www.boeblingen.de sind außerdem weitere Sonderöffnungstermine abrufbar.
Unter www.art-van-aalst.com gibt es weitere Informationen zu dieser Einrichtung.
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In den Erinnerungsräumen präsentiert der Künstler Marinus van Aalst sein spezifisch für die unterirdischen Räume der Friedhofskapelle geschaffenes Kunstwerk zur Aufarbeitung und Wahrnehmung der Stadtgeschichte im Zweiten Weltkrieg. So tritt die künstlerische Arbeit in den Kellerräumen der Friedhofskapelle in einen beeindruckenden Dialog mit den architektonischen Gegebenheiten.
Die Ausstellung thematisiert das Gedenken und die Erinnerung an die Bombennacht vom 7. auf den 8. Oktober 1943, der 44 Menschen zum Opfer fielen, und erinnert an die Zwangsarbeiter auf dem Flughafengelände, die von 1940 bis 1945 zur Reparatur von Militärflugzeugen eingesetzt wurden. Obwohl anhand von Fundstücken und Tatsachenberichten eine geradezu greifbare Nähe entsteht, erzeugt die künstlerische Brechung die notwendige Distanz zum historischen Geschehen. So werden die „Erinnerungsräume“ besonders für die kommenden Generationen zu einem wichtigen Beitrag gegen das Vergessen.
Eine Voranmeldung ist nicht erforderlich. Der Eintritt ist frei.
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Die Erinnerungsräume sind von März bis November an jedem ersten Sonntag im Monat von 15.00 bis 17.00 Uhr geöffnet.
Auf der städtischen Homepage unter www.boeblingen.de sind außerdem weitere Sonderöffnungstermine abrufbar.
Unter www.art-van-aalst.com gibt es weitere Informationen zu dieser Einrichtung.
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In den Erinnerungsräumen präsentiert der Künstler Marinus van Aalst sein spezifisch für die unterirdischen Räume der Friedhofskapelle geschaffenes Kunstwerk zur Aufarbeitung und Wahrnehmung der Stadtgeschichte im Zweiten Weltkrieg. So tritt die künstlerische Arbeit in den Kellerräumen der Friedhofskapelle in einen beeindruckenden Dialog mit den architektonischen Gegebenheiten.
Die Ausstellung thematisiert das Gedenken und die Erinnerung an die Bombennacht vom 7. auf den 8. Oktober 1943, der 44 Menschen zum Opfer fielen, und erinnert an die Zwangsarbeiter auf dem Flughafengelände, die von 1940 bis 1945 zur Reparatur von Militärflugzeugen eingesetzt wurden. Obwohl anhand von Fundstücken und Tatsachenberichten eine geradezu greifbare Nähe entsteht, erzeugt die künstlerische Brechung die notwendige Distanz zum historischen Geschehen. So werden die „Erinnerungsräume“ besonders für die kommenden Generationen zu einem wichtigen Beitrag gegen das Vergessen.
Eine Voranmeldung ist nicht erforderlich. Der Eintritt ist frei.
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Die Erinnerungsräume sind von März bis November an jedem ersten Sonntag im Monat von 15.00 bis 17.00 Uhr geöffnet.
Auf der städtischen Homepage unter www.boeblingen.de sind außerdem weitere Sonderöffnungstermine abrufbar.
Unter www.art-van-aalst.com gibt es weitere Informationen zu dieser Einrichtung.
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In den Erinnerungsräumen präsentiert der Künstler Marinus van Aalst sein spezifisch für die unterirdischen Räume der Friedhofskapelle geschaffenes Kunstwerk zur Aufarbeitung und Wahrnehmung der Stadtgeschichte im Zweiten Weltkrieg. So tritt die künstlerische Arbeit in den Kellerräumen der Friedhofskapelle in einen beeindruckenden Dialog mit den architektonischen Gegebenheiten.
Die Ausstellung thematisiert das Gedenken und die Erinnerung an die Bombennacht vom 7. auf den 8. Oktober 1943, der 44 Menschen zum Opfer fielen, und erinnert an die Zwangsarbeiter auf dem Flughafengelände, die von 1940 bis 1945 zur Reparatur von Militärflugzeugen eingesetzt wurden. Obwohl anhand von Fundstücken und Tatsachenberichten eine geradezu greifbare Nähe entsteht, erzeugt die künstlerische Brechung die notwendige Distanz zum historischen Geschehen. So werden die „Erinnerungsräume“ besonders für die kommenden Generationen zu einem wichtigen Beitrag gegen das Vergessen.
Eine Voranmeldung ist nicht erforderlich. Der Eintritt ist frei.
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Die Erinnerungsräume sind von März bis November an jedem ersten Sonntag im Monat von 15.00 bis 17.00 Uhr geöffnet.
Auf der städtischen Homepage unter www.boeblingen.de sind außerdem weitere Sonderöffnungstermine abrufbar.
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