Beschreibung
In den Erinnerungsräumen präsentiert der Künstler Marinus van Aalst sein spezifisch für die unterirdischen Räume der Friedhofskapelle geschaffenes Kunstwerk zur Aufarbeitung und Wahrnehmung der Stadtgeschichte im Zweiten Weltkrieg. So tritt die künstlerische Arbeit in den Kellerräumen der Friedhofskapelle in einen beeindruckenden Dialog mit den architektonischen Gegebenheiten.
Die Ausstellung thematisiert das Gedenken und die Erinnerung an die Bombennacht vom 7. auf den 8. Oktober 1943, der 44 Menschen zum Opfer fielen, und erinnert an die Zwangsarbeiter auf dem Flughafengelände, die von 1940 bis 1945 zur Reparatur von Militärflugzeugen eingesetzt wurden. Obwohl anhand von Fundstücken und Tatsachenberichten eine geradezu greifbare Nähe entsteht, erzeugt die künstlerische Brechung die notwendige Distanz zum historischen Geschehen. So werden die „Erinnerungsräume“ besonders für die kommenden Generationen zu einem wichtigen Beitrag gegen das Vergessen.
Eine Voranmeldung ist nicht erforderlich. Der Eintritt ist frei.
Öffnungszeiten
Die Erinnerungsräume sind von März bis November an jedem ersten Sonntag im Monat von 15.00 bis 17.00 Uhr geöffnet.
Auf der städtischen Homepage unter www.boeblingen.de sind außerdem weitere Sonderöffnungstermine abrufbar.
Unter www.art-van-aalst.com gibt es weitere Informationen zu dieser Einrichtung.
Beschreibung
Die beiden Jugendorchester reisen zu Snoopy, Charlie Brown und Mary Poppins – wenn sie Linus und Lucy treffen und „Supercalifragilisticexpialidocious“ buchstabieren. Garantiert nicht langweilig wird es außerdem dank „Probier’s mal mit Gemütlichkeit“ aus dem Dschungelbuch, des gosplig swingenden „Rock My Soul“ und beim Herunterzählen vom „Final Countdown“ der schwedischen Hard-Rock-Gruppe „Europe“.
Nur zwei Stücke, die dafür aber ganz besonders und umfassend sind, bringt die Stadtkapelle mit: Musiker*innen und Publikum reisen zusammen nach „Band Land“. Über die Instrumenten-Familien, die dort zu Hause sind, entfaltet Derek Bourgeois eine faszinierende, einzigartige Geschichte. Sie macht die Instrumente auf der Bühne sehr anschaulich lebendig, schildert das Zusammenleben und wie alle gemeinsam auch Herausforderungen und Probleme meistern. Zum besseren Verstehen erläutert Erzähler Christoph Stammer das Geschehen in Band Land immer wieder eingängig.
Im zweiten Stück dann wird der ehemalige Saxofonist der Stadtkapelle zum Zirkusdirektor und führt durch James Curnows „A Day at the Circus“. In sieben kurzen Sätzen macht es die Mildred-Scheel-Aula zur Zirkus-Manege – und zwar mit einer ganzen Vorstellung: von lustigen Clowns über anmutig-atemberaubende Akrobatik und eindrucksvolle Tiere bis hin zu einer menschlichen Kanonenkugel. Staunen und Freude sind hier gewiss!
Instrumentengarten im Anschluss
Direkt nach dem Konzert können Klein und Groß wie stets im Instrumentengarten die davor gehörten Instrumente selbst ausprobieren und entdecken. Vielleicht findet sich gleich ein Favorit, der dann auch an der Musikschule erlernt werden möchte. Keine Scheu – einfach mitmachen!
Herzliche Einladung zu einem abwechslungsreichen Nachmittag für die ganze Familie!
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In den Erinnerungsräumen präsentiert der Künstler Marinus van Aalst sein spezifisch für die unterirdischen Räume der Friedhofskapelle geschaffenes Kunstwerk zur Aufarbeitung und Wahrnehmung der Stadtgeschichte im Zweiten Weltkrieg. So tritt die künstlerische Arbeit in den Kellerräumen der Friedhofskapelle in einen beeindruckenden Dialog mit den architektonischen Gegebenheiten.
Die Ausstellung thematisiert das Gedenken und die Erinnerung an die Bombennacht vom 7. auf den 8. Oktober 1943, der 44 Menschen zum Opfer fielen, und erinnert an die Zwangsarbeiter auf dem Flughafengelände, die von 1940 bis 1945 zur Reparatur von Militärflugzeugen eingesetzt wurden. Obwohl anhand von Fundstücken und Tatsachenberichten eine geradezu greifbare Nähe entsteht, erzeugt die künstlerische Brechung die notwendige Distanz zum historischen Geschehen. So werden die „Erinnerungsräume“ besonders für die kommenden Generationen zu einem wichtigen Beitrag gegen das Vergessen.
Eine Voranmeldung ist nicht erforderlich. Der Eintritt ist frei.
Öffnungszeiten
Die Erinnerungsräume sind von März bis November an jedem ersten Sonntag im Monat von 15.00 bis 17.00 Uhr geöffnet.
Auf der städtischen Homepage unter www.boeblingen.de sind außerdem weitere Sonderöffnungstermine abrufbar.
Unter www.art-van-aalst.com gibt es weitere Informationen zu dieser Einrichtung.
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In den Erinnerungsräumen präsentiert der Künstler Marinus van Aalst sein spezifisch für die unterirdischen Räume der Friedhofskapelle geschaffenes Kunstwerk zur Aufarbeitung und Wahrnehmung der Stadtgeschichte im Zweiten Weltkrieg. So tritt die künstlerische Arbeit in den Kellerräumen der Friedhofskapelle in einen beeindruckenden Dialog mit den architektonischen Gegebenheiten.
Die Ausstellung thematisiert das Gedenken und die Erinnerung an die Bombennacht vom 7. auf den 8. Oktober 1943, der 44 Menschen zum Opfer fielen, und erinnert an die Zwangsarbeiter auf dem Flughafengelände, die von 1940 bis 1945 zur Reparatur von Militärflugzeugen eingesetzt wurden. Obwohl anhand von Fundstücken und Tatsachenberichten eine geradezu greifbare Nähe entsteht, erzeugt die künstlerische Brechung die notwendige Distanz zum historischen Geschehen. So werden die „Erinnerungsräume“ besonders für die kommenden Generationen zu einem wichtigen Beitrag gegen das Vergessen.
Eine Voranmeldung ist nicht erforderlich. Der Eintritt ist frei.
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Die Erinnerungsräume sind von März bis November an jedem ersten Sonntag im Monat von 15.00 bis 17.00 Uhr geöffnet.
Auf der städtischen Homepage unter www.boeblingen.de sind außerdem weitere Sonderöffnungstermine abrufbar.
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In den Erinnerungsräumen präsentiert der Künstler Marinus van Aalst sein spezifisch für die unterirdischen Räume der Friedhofskapelle geschaffenes Kunstwerk zur Aufarbeitung und Wahrnehmung der Stadtgeschichte im Zweiten Weltkrieg. So tritt die künstlerische Arbeit in den Kellerräumen der Friedhofskapelle in einen beeindruckenden Dialog mit den architektonischen Gegebenheiten.
Die Ausstellung thematisiert das Gedenken und die Erinnerung an die Bombennacht vom 7. auf den 8. Oktober 1943, der 44 Menschen zum Opfer fielen, und erinnert an die Zwangsarbeiter auf dem Flughafengelände, die von 1940 bis 1945 zur Reparatur von Militärflugzeugen eingesetzt wurden. Obwohl anhand von Fundstücken und Tatsachenberichten eine geradezu greifbare Nähe entsteht, erzeugt die künstlerische Brechung die notwendige Distanz zum historischen Geschehen. So werden die „Erinnerungsräume“ besonders für die kommenden Generationen zu einem wichtigen Beitrag gegen das Vergessen.
Eine Voranmeldung ist nicht erforderlich. Der Eintritt ist frei.
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In den Erinnerungsräumen präsentiert der Künstler Marinus van Aalst sein spezifisch für die unterirdischen Räume der Friedhofskapelle geschaffenes Kunstwerk zur Aufarbeitung und Wahrnehmung der Stadtgeschichte im Zweiten Weltkrieg. So tritt die künstlerische Arbeit in den Kellerräumen der Friedhofskapelle in einen beeindruckenden Dialog mit den architektonischen Gegebenheiten.
Die Ausstellung thematisiert das Gedenken und die Erinnerung an die Bombennacht vom 7. auf den 8. Oktober 1943, der 44 Menschen zum Opfer fielen, und erinnert an die Zwangsarbeiter auf dem Flughafengelände, die von 1940 bis 1945 zur Reparatur von Militärflugzeugen eingesetzt wurden. Obwohl anhand von Fundstücken und Tatsachenberichten eine geradezu greifbare Nähe entsteht, erzeugt die künstlerische Brechung die notwendige Distanz zum historischen Geschehen. So werden die „Erinnerungsräume“ besonders für die kommenden Generationen zu einem wichtigen Beitrag gegen das Vergessen.
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Die Ausstellung thematisiert das Gedenken und die Erinnerung an die Bombennacht vom 7. auf den 8. Oktober 1943, der 44 Menschen zum Opfer fielen, und erinnert an die Zwangsarbeiter auf dem Flughafengelände, die von 1940 bis 1945 zur Reparatur von Militärflugzeugen eingesetzt wurden. Obwohl anhand von Fundstücken und Tatsachenberichten eine geradezu greifbare Nähe entsteht, erzeugt die künstlerische Brechung die notwendige Distanz zum historischen Geschehen. So werden die „Erinnerungsräume“ besonders für die kommenden Generationen zu einem wichtigen Beitrag gegen das Vergessen.
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In den Erinnerungsräumen präsentiert der Künstler Marinus van Aalst sein spezifisch für die unterirdischen Räume der Friedhofskapelle geschaffenes Kunstwerk zur Aufarbeitung und Wahrnehmung der Stadtgeschichte im Zweiten Weltkrieg. So tritt die künstlerische Arbeit in den Kellerräumen der Friedhofskapelle in einen beeindruckenden Dialog mit den architektonischen Gegebenheiten.
Die Ausstellung thematisiert das Gedenken und die Erinnerung an die Bombennacht vom 7. auf den 8. Oktober 1943, der 44 Menschen zum Opfer fielen, und erinnert an die Zwangsarbeiter auf dem Flughafengelände, die von 1940 bis 1945 zur Reparatur von Militärflugzeugen eingesetzt wurden. Obwohl anhand von Fundstücken und Tatsachenberichten eine geradezu greifbare Nähe entsteht, erzeugt die künstlerische Brechung die notwendige Distanz zum historischen Geschehen. So werden die „Erinnerungsräume“ besonders für die kommenden Generationen zu einem wichtigen Beitrag gegen das Vergessen.
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Die Ausstellung thematisiert das Gedenken und die Erinnerung an die Bombennacht vom 7. auf den 8. Oktober 1943, der 44 Menschen zum Opfer fielen, und erinnert an die Zwangsarbeiter auf dem Flughafengelände, die von 1940 bis 1945 zur Reparatur von Militärflugzeugen eingesetzt wurden. Obwohl anhand von Fundstücken und Tatsachenberichten eine geradezu greifbare Nähe entsteht, erzeugt die künstlerische Brechung die notwendige Distanz zum historischen Geschehen. So werden die „Erinnerungsräume“ besonders für die kommenden Generationen zu einem wichtigen Beitrag gegen das Vergessen.
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Die Erinnerungsräume sind von März bis November an jedem ersten Sonntag im Monat von 15.00 bis 17.00 Uhr geöffnet.
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Die Ausstellung thematisiert das Gedenken und die Erinnerung an die Bombennacht vom 7. auf den 8. Oktober 1943, der 44 Menschen zum Opfer fielen, und erinnert an die Zwangsarbeiter auf dem Flughafengelände, die von 1940 bis 1945 zur Reparatur von Militärflugzeugen eingesetzt wurden. Obwohl anhand von Fundstücken und Tatsachenberichten eine geradezu greifbare Nähe entsteht, erzeugt die künstlerische Brechung die notwendige Distanz zum historischen Geschehen. So werden die „Erinnerungsräume“ besonders für die kommenden Generationen zu einem wichtigen Beitrag gegen das Vergessen.
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Die Ausstellung thematisiert das Gedenken und die Erinnerung an die Bombennacht vom 7. auf den 8. Oktober 1943, der 44 Menschen zum Opfer fielen, und erinnert an die Zwangsarbeiter auf dem Flughafengelände, die von 1940 bis 1945 zur Reparatur von Militärflugzeugen eingesetzt wurden. Obwohl anhand von Fundstücken und Tatsachenberichten eine geradezu greifbare Nähe entsteht, erzeugt die künstlerische Brechung die notwendige Distanz zum historischen Geschehen. So werden die „Erinnerungsräume“ besonders für die kommenden Generationen zu einem wichtigen Beitrag gegen das Vergessen.
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