JazzTime Böblingen

The JazzTime is the right time.

Die JazzTime gehört zu Böblingen, wie die Kirsche auf die Sahne. Die Menschen huldigen beifällig dem brillanten Spiel, wenn Tilman Jäger am Piano mit seinen Freunden und Kollegen in der Kongresshalle auftritt. Die Klänge bei JazzTime swingen die Seele des Kenners und des unbedarften Laien gleichermaßen. Verpassen Sie keinen Termin.

Aus den bekannten Gründen konnten die Konzerte der JazzTime im letzten Herbst nicht stattfinden.
Die JazzTime "Stevie Wonder & more" ist jetzt  für den 16. April 2021 im Sparkassen-Forum geplant. Bereits gekaufte Karten behalten ihre Gültigkeit.
Neu im Programm ist der 12. März 2021 mit "Jo Ambros Revolutionsliedern".
Das Konzert "Cello & more" ist erneut verschoben und zwar auf den 21. Mai 2021. 

Termine

Freitag, 12.03. (20:00 Uhr): "Jo Ambros Revolutionslieder"

Freitag, 16.04. (20:00 Uhr): "Stevie Wonder & more"

Stevie Wonder wurde in diesem Jahr 70 und hat wie kaum ein anderer die Pop- und Soulmusik der letzten 50 Jahre geprägt. Viele seiner selbst komponierten Songs landeten ganz vorne in den Charts. Neben Gesang oder Mundharmonika spielte er im Studio auch die Keyboards, Bass und Schlagzeug ein. Seine zeitlosen Songs werden immer wieder gerne gecovert. Die Besetzung der JazzTime-Band mit Bläsern und Sänger Maxi Höcherl bietet die Möglichkeit nahe am Original zu musizieren. Zudem werden individuelle Arrangements die Kompositionen Stevie Wonders ganz neu beleuchten.

Maximilian Höcherl
ist Sänger, Texter und Komponist in den Genres Jazz und Pop. Er studierte Schulmusik und Jazzgesang an der Musikhochschule München. Der laut Süddeutscher Zeitung "Multistilistische Stimmexperimentator mit Charisma" stand bereits mit Bobby McFerrin, Willi Johanns und Christian Elsässer auf der Bühne. Mit zahlreichen Ensembles wie "Ripley and the talents", "Max Stiller" und "LOVEMEN" ist er in vielfältigen Stilen von Swing bis 80er-Pop musikalisch aktiv. An der Musikhochschule München leitet er den Jazzchor und ist Lehrbeauftragter für Jazzgesang. Zudem veranstaltet er Workshops und Seminare zu den Themen Lampenfieber, Jazz und Songwriting. 2019 wurde ihm vom Bayerischen Kultusministerium ein sechsmonatiges Stipendium an der Cité internationale des arts in Paris ermöglicht.

Christian Mehler
begann seine musikalische Laufbahn in der AEG-Bigband. Es folgten Auszeichnungen wie der 1. Preis beim European Yamaha Trumpet Contest 2009 und der Solistenpreis beim Bundeswettbewerb Jugend Jazzt 2010 sowie die Mitgliedschaft im BuJazzO. Er spielt regelmäßig mit der Tobias Becker Big Band und dem Subway Jazz Orchestra. Nach seinem Bachelor-Studium in Köln bei Andy Haderer und Matthias Bergmann machte er 2019 seinen Master of Music an der Manhattan School of Music in New York. Zudem spielt er seit 2015 regelmäßig als Gast-Solist mit der WDR Big Band.

Joachim Staudts Weg führte ihn zum Saxophon-Studium über Mannheim nach Amsterdam, wo er insgesamt sieben Jahre verbrachte. Dort nutzte er die kulturelle Vielfalt der Stadt, um seinen musikalischen Horizont zu erweitern: von experimenteller improvisierter Musik über Weltmusik hin zu Latin und Soul. Sein Debut-Album "Drop In The Ocean" erschien 2010 bei Personality Records. Im Januar 2018 folgte das viel gelobte Nachfolge-Album "Seven Wishes" und 2020 das aktuelle Album "Quest", beide erschienen bei Moveo Records. 2019 wurde er mit "Blank Page" für den Preis der deutschen Schallplattenkritik nominiert. Zudem komponiert er für TV und Film.

Eckhard Stromer
gilt als einer der vielseitigsten Drummer der genreübergreifend mit Künstlern aus Jazz, Pop und Klassik zusammenarbeitet. Er studierte in Würzburg klassisches Schlagzeug und Jazz-Drums. Anschließend folgte ein künstlerisches Aufbaustudium an der Musikhochschule Stuttgart. Er wurde ausgezeichnet u.a. mit dem Preis der deutschen Schallplattenkritik und einer Grammy Nominierung. Seit 2000 unterrichtet er als Dozent für Jazz-Pop-Drums, Ensemble und Jazz-Rhythmik an der Musikhochschule Stuttgart

Mehr Informationen zum Konzert...

Freitag, 21.05. (20:00 Uhr): "Cello & more"

Lange Zeit wurde das Cello nur als klassisches Instrument wahrgenommen, heute hört man es vermehrt auch in der Popmusik. Im Jazz war der Kontrabass lange Zeit das einzige Streichinstrument als unverzichtbarer Bestandteil der "klassischen" Jazztradition. Doch auch hier hat sich das Cello einen kleinen, aber festen Platz gesichert. Einige der ganz großen Bassisten des Jazz kamen ursprünglich vom Cello: Charles Mingus, Ron Carter und Dave Holland. In Deutschland beherrschen vor allem Stephan Braun und Fried Dähn alle Finessen des Jazzspiels auf dem Cello.

Fried Dähn
ist Cellist, Elektro-Cellist, Komponist, Klang- und Medienkünstler. Anfang der 90er spielte er im Ensemble Modern in Frankfurt und arbeitete mit Künstlern wie K.-H. Stockhausen, Ornette Coleman und Frank Zappa. Anschließend ging er als Solocellist zur Württembergischen Philharmonie Reutlingen. Parallel dazu entwickelt er ein elektrisches Cello und startet seine eigenen musikalischen Projekte in den Bereichen elektronische und experimentelle Musik, Jazz, Improvisation und Klangkunst. Von 2001 bis 2012 lehrte er als Professor für digitale Musikproduktion und Klangdesign an der Hochschule für Gestaltung in Schwäbisch Hall. Seit 1999 ist er künstlerischer Leiter des Camp Festival, ein internationales Festival für Visual Music, und kuratiert die Reihe ‚Sonic Visions' im franz K. in Reutlingen. Er komponierte Orchester- und Kammermusik, Musik für Theater und Film sowie zahlreiche Stücke für Elektrisches Cello.

Max Grosch
begann mit vier Jahren das Geigenspiel und übte sich in der Klassik und Volksmusik. Er studierte am Leopold Mozart Konservatorium Augsburg und erhielt anschließend zwei Stipendien für ein "Master of Music Performance" an der University of Houston und ein Jazzstudium an der renommierten New School University in New York. 2004 zurück in Europa wurde er Professor für Jazzvioline am Kärntner Landeskonservatorium in Klagenfurt. Seit 2012 unterrichtet er zudem an der Musikhochschule München und gastiert weltweit für Masterclasses an Universitäten. Er spielte Konzerte in Europa, USA, Kanada, Schweiz, Kasachstan, Turkmenistan und Kirgistan.

Yvo Fischer
ist Bassist und Sänger der Formation "May Vibes" mit Gitarrist Andreas Dombert und Schlagzeuger Maximilian Breu. Er studierte in München Jazz-Bass und arbeitet seitdem in verschiedenen musikalischen Bereichen, Genres und Kulturen. Mit dem preisgekrönten Quartett "Etna" veröffentlichte er die Alben "Tauwetter" und "Waiting For The Sun". Als Sideman und Studiomusiker arbeitete er u.a. mit dem New Yorker Schlagzeuger Sean Noonan, dem Singer-Songwriter und Schauspieler Michael Fitz oder der Filmmusikerin Martina Eisenreich. Seine Konzertreisen gingen u.a. nach Südamerika und Ost-Afrika.

Jogi Nestel
ist Schlagwerker, Percussionist und Komponist und studierte an der Swiss-Jazz-School in Bern und bei Pierre Favre an der Musikhochschule in Stuttgart. Seine Schlagwerk-Projekte konzipiert er oft in Verbindung mit anderen Kunstformen. So komponierte, improvisierte und spielte er zu Theater, Modern Dance, Multimedia, Literatur und Malerei. Seit 1996 beschäftigt er sich intensiv mit live gespielter Musik zu Stummfilmen und arbeitet mit rein konzertanten Percussion-Ensembles von freier Improvisation bis zeitgenössischer Musik. Besonders inspiriert ist seine Musik von der Rhythmik unterschiedlichster Musikkulturen.

Mehr Informationen zum Konzert...

Tickets

Wegen Corona und der beschränkten Platzkapazität gibt es KEINE Tisch-Plätze.

Nummerierte Reihen-Plätze im Vorverkauf erhältlich bei allen Easy Ticket Vorverkaufstellen, Tickethotline 0711 2555555, www.easyticket.de
sowie im Ticketshop der Kreiszeitung Böblinger Bote in der Wilhelmstraße 34, 71034 Böblingen, Telefon (0 70 31) 62 00 29, ticketshop@krzbb.de,
Öffnungszeiten Montag bis Donnerstag von 9.00 bis 16.00 Uhr, Freitag von 9.00 bis 15.00 Uhr.

Tickets auch an der Abendkasse. Die Abendkasse öffnet 60 Minuten vor Konzertbeginn.
Schüler, Studenten, Auszubildende, Schwerbehinderte und Freiwilligendienstleistende erhalten eine Ermäßigung gegen Vorlage des Ausweises.

Kunden der Kreissparkasse Böblingen erhalten unter Vorlage ihrer SparkassenCard an den VVK-Stellen bzw. über www.kskbb.de/Tickets eine Ermäßigung von 20% für maximal zwei Tickets pro SparkassenCard.
Bei telefonischer Bestellung bzw. Bestellung im Internet sind die Nennung des Stichworts/Bestell-Code "Kreissparkasse Böblingen" und Zahlung über das Konto der Kreissparkasse erforderlich.

Veranstaltungsort

12. März + 21. Mai: Kongresshalle Böblingen,  Württemberg-Saal, Ida-Ehre-Platz 1, 71032 Böblingen
16. April: Sparkassen-Forum, Bahnhofstraße 8, 71032 Böblingen

Veranstalter

Amt für Kultur