Stadtteilarbeitskreise in Böblingen

Quelle: Deutscher Bundesjugendring

Mit dem Jugendplan wird 1989 das so genannte „Böblinger Kooperationsmodell“ beschlossen. Der Stadtjugendring Böblingen e.V. (SJR) wird damals mit der Umsetzung
beauftragt (DS 257/89). 1990 und 1991 werden Arbeitskreise (AK) in den Stadtteilen Diezenhalde, Grund, Kernstadt und Rauher Kapf gegründet.


2006 werden mit Gemeinderatsbeschluss die Arbeitskreise der Fachstelle für Bürgerschaftliches Engagement übertragen. Die Vorbereitung mit Recherche für aktuelle Themen und Informationen aus der Verwaltung und die Moderation der AK Treffen gehören zu den Aufgaben wie auch die Organisation und Koordinierung der Veranstaltungen und Aktivitäten.

30 Jahre Stadtteilarbeitskreise

Herzlichen Dank an alle Beteiligten und Engagierten.

Einen Überblick über 30 Jahre Stadtteilarbeitkreise und ein Dankeschön gibt es unter Amtsblatt Beiträgen und hier auf Seite 1 Amtsblatt KW 49. (630,1 KiB) Auf den folgenden Internetseiten sind die Amtsblatt-Artikel der einzelnen Arbeitskreise veröffentlicht und werden die AKs Kernstadt , Diezenhalde, Grund und Rauher Kapf vorgestellt.

Machen Sie mit und bereichern Sie durch Ihren Einsatz einen Arbeitskreis. Weitere Informationen zu einem Arbeitskreis in Ihrem Stadtteil finden Sie auf dieser Seite.

Die Stadtteilarbeitskreise bieten viele Möglichkeiten:

  • Austausch über die Situation im Stadtteil
  • Ideen einbringen und Mitwirkende finden
  • Aktivitäten und Veranstaltungen mitgestalten
  • Einsetzen für einen lebens- und liebenswerten Stadtteil
  • Informationen über aktuelle Themen

Was machen die Stadtteilarbeitskreise?

Hier treffen sich Menschen, die ihren Stadtteil für sich und für Andere lebens- und liebenswert gestalten wollen. Neben interessierten Bürger/innen unterstützen hauptamtliche Fachkräfte z.B. aus der Kinder- und Jugendarbeit, Vereinen, Schulen, sozialen Einrichtungen, Kirchen, oder der Polizei die Arbeit der Arbeitskreise.

Bürger/innen greifen aktuelle Themen und Interessen auf. Ein besonderen Stellenwert haben dabei die Belange von Bevölkerungsgruppen, die ihre Interessen selbst nicht wirkungsvoll vertreten können (z.B. Kinder und Jugendliche). Die Arbeitskreise verstehen sich als verlässliche und kontinuierliche Ansprechpartner für Bürger/innen in den jeweiligen Stadtteilen und als kompetente Ansprechpartner für die Gemeindepolitik und die Verwaltung.

Das Engagement und die Beteiligung profitiert vom „Know-How-Transfer“ zwischen Ehrenamtlichen und Hauptamtlichen. Diese Zusammenarbeit bildet ein wirkungsvolles Netzwerk.

Das "Kooperationsmodell" gewährleistet die gegenseitige Information, die Vereinbarung von Unterstützung und Kooperationen und die Koordinierung von Angeboten und Aktivitäten in den Stadtteilen.

Für die Angebote und Veranstaltungen steht den AK´s ein festes jährliches Budget zur Verfügung, das gemeinsam bei AK Treffen besprochen wird. In Kooperation mit ehrenamtlichen Einwohner/innen und Hauptamtlichen im jeweiligen Stadtteil werden Veranstaltungen geplant, organisiert und durchgeführt. Je nach Beteiligung und Interessen von Bewohner/innen variieren die Themen und die Anzahl der Aktivitäten.
Die Angebote können Sie im Veranstaltungskalender und auf den jeweilingen Internetseiten der AK´s nachsehen.

Wie und wo treffen sich die Stadtteilarbeitskreise?

Die Arbeitskreise treffen sich in der Regel in vier- bis siebenwöchigem Rhythmus abends in den einzelnen Stadtteilen. Termine und Veranstaltungen der Stadtteilarbeitskreise finden Sie auf der Internetseite des jeweiligen Stadtteilarbeitskreises.

Die Treffen sind öffentlich und stehen allen interessierten Bürger/innen offen. Die Teilnahme an den Treffen ist flexibel und die Beteiligung an Aktivitäten ist je nach Interesse und Zeit frei einteilbar.

Ehrenamt bereichert - Sie auch?

  • Hier können Sie sich über Ihren Stadtteil informieren und sich mit anderen austauschen. Die Teilnahme an den Treffen ist flexibel.
  • Hier können Sie ich bei einzelnen Angeboten kurzfristig oder langfristig einbringen und mitwirken. Die Beteiligung an Aktivitäten ist je nach Interesse und Zeit frei einteilbar.

Informationen zu den Stadtteilarbeitskreisen (AK)