Soziales

Die Gesellschaft und ihr soziales Gefüge hat sich in den letzten Jahren gewandelt. Die klassiche Form der Familie - Vater, Mutter, Kind(er) - ist zunehmend seltener zu finden. Stattdessen nimmt die Zahl der Patchworkfamilien, Alleinerziehenden und Singlehaushalte zu. Auch die große Bereitschaft junger Menschen, für Beruf und Partner den Wohnort zu wechseln beeinflusst familiäre Bindungen. Der Sozialstaat, Städte und Kommunen, gewinnen als stabilisierende Faktoren der Gesellschaft an Bedeutung. Böblingen bietet eine Vielzahl an Einrichtungen, Programmen und Kursen, die Bürgern zur Selbstbefähigung helfen. Viele Menschen kostet es große Überwindung, in schwierigen Lebenslagen Hilfe oder Rat zu suchen. Wir können Ihnen weiterhelfen.
  


Allgemeiner Sozialer Dienst (ASD)

Mit Jahresbeginn 2018 wurde im Amt für Soziales / Abteilung für Familie, Senioren und Engagement wieder ein Allgemeiner Sozialer Dienst (ASD) eingeführt. Die Stelle wird von unserer neuen Kollegin Nathalie Wünsch ausgefüllt. Sie hat Erziehungswissenschaften mit Schwerpunkt Soziale Arbeit / Sozialpädagogik studiert und steht als Ansprechperson Böblinger Einwohner/innen in belasteten Lebenssituationen zur Verfügung.
Mehr Informationen erhalten Sie hier.
 


Böblingen – eine Familienbewusste Kommune

Lebensqualität für Familien zu bieten ist eine wichtige Zielsetzung der Stadt Böblingen. Um die dafür notwendigen Rahmenbedingungen zu schaffen, ist es notwendig familienbewusstes Handeln in allen Bereichen kommunaler Planung zu etablieren. Aus diesem Grund hat sich die Stadt Böblingen 2016 für das Prädikat „Familienfreundliche Kommune plus“ beworben. Das Prüfverfahren zur Erreichung des Qualitätsprädikates hat die Arbeitsgemeinschaft Netzwerk Familie Baden-Württemberg entwickelt. Der erreichte Status als familienfreundliche Kommune kann so neutral und unabhängig festgestellt werden. 11 Themenbereiche wurden geprüft: Kommunalverwaltung; Standortfaktor Familienbewusste Kommune; Vereinbarkeit Beruf und Familie, Migration, Integration, interkulturelle Öffnung; Förderung und Unterstützung der Familie, Frühe Bildung, Betreuung Erziehung, Bildung, Lebenslanges Lernen,
Wohnen, Wohnumfeld, Verkehr, Freizeit und Kultur, Gesund älter werden, Beziehungen der
Generationen und Kommunale Gesundheitsförderung.
 
Von mögliche 662 konnten in der Gesamtbewertung 413 Punkte erreicht werden (62,4 % der maximal möglichen Punktzahl.
Am 27.Juni wurde das Prädikat „Familienfreundliche Kommune plus“ der Stadt im Rahmen einer Feier im Familienzentrum Paul-Gerhardt-Weg überreicht. Das Qualitätsprädikat ist nun 4 Jahre lang gültig.


Wir schaffen was!

Liebe Mitbürgerinnen und Mitbürger, bereits im August 2013 ist auf Initiative der Katholischen Vater-unser-Gemeinde der Freundeskreis Flüchtlingshilfe (FFH) in Böblingen gegründet worden. Anlass waren die ersten Kontingentflüchtlinge aus dem Irak und Syrien in der Sammelunterkunft in der Eugen-Bolz-Straße. Mittlerweile sind im Freundeskreis Flüchtlingshilfe etwa 150 Böblinger Bürgerinnen und Bürger unterschiedlicher Konfessionen und Religionen ehrenamtlich engagiert. Alle eint der humanitäre Gedanke, Geflüchtete im gesamten Stadtgebiet Böblingens zu begleiten, damit diese hier eine neue Heimat finden können.
Hier können Sie den kompletten Artikel vom 29.09.2017 lesen.


Selbstständigkeit als Maß der Pflegebedürftigkeit:

Die Leistungen im Einzelnen

Die Altenhilfefachberatung und der Pflegestützpunkt Landkreis Böblingen informieren in einer vierteiligen Artikelserie über die wichtigsten Veränderungen, die durch das neue Pflegestärkungsgesetz zum 1. Januar 2017 wirksam wurden.

Die Altenhilfefachberatung und der Pflegestützpunkt Landkreis Böblingen informieren in einer vierteiligen Artikelserie über die wichtigsten Veränderungen, die durch das neue Pflegestärkungsgesetz zum 1. Januar 2017 wirksam wurden.
Hier gelangen Sie zur Altenhilfefachberatung des Landratsamtes Böblingen und zum Wegweiser für ältere Menschen und deren Angehörige.


Hier ist Inklusion kein Fremdwort

Es war Mitte der 70er Jahre. Behinderte Menschen in unserer Gesellschaft wurden noch als "Randgruppe" bezeichnet. Sie führten wahrlich ein Leben am Rande der Gesellschaft, von echter Teilhabe am gesellschaftlichen Leben konnte keine Rede sein.

Damals gab es kaum Arbeitsmöglichkeiten, keine barrierefreien Zugänge zu öffentlichen Einrichtungen oder Verkehrsmitteln. Viele behinderte Menschen lebten sehr zurückgezogen. Angebote im Freizeitbereich gab es kaum.


Mehrgenerationenhaus Treff am See

Der Treff am See ist ein neues und modernes Mehrgenerationenhaus - von Bürgern für Bürger. Das Angebot reicht von der Kinderbetreuung über Integrationskurse bis zu Gymnastik für Senioren. Jeder darf mitmachen - als Kursteilnehmer oder Kursleiter. Überzeugen Sie sich selbst.
 


Familienpass

Der Familienpass ist eine Freiwilligkeitsleistung, die insbesondere Kindern aus einkommensschwachen Familien die Teilhabe am gesellschaftlichen Leben ermöglicht. Vor allem Kinder profitieren von bildungsfördernden Maßnahmen. Auch Sie können einen Familienpass erhalten.
 


Bürgerschaftliches Engagement

Die Fachstelle für bürgerschaftliches Engagement informiert und unterstützt jeden, der Zeit und Lust hat, sich für die Allgemeinheit einzubringen. Wie? - das erfahren Sie hier.
 


Reform des Wohngeldrechts

Seit 2016 profitieren mehr Menschen im Land vom Wohngeld

Seit Jahresbeginn 2016 ist die Reform des Wohngeldrechts in Kraft. Der Zuschuss für einkommensschwache Bürgerinnen und Bürger zu den Wohnkosten wurde erhöht, zudem wurde der Kreis der Berechtigten erweitert.


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